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Tempel  

Tẹm|pel der; -s, - <lat.>:

1.a)nicht christlicher, bes. antiker Kultbau für eine Gottheit;

b)Synagoge.



2.heilige, weihevolle Stätte (z. B. ein Tempel der Kunst).


3.Gotteshaus (z. B. der Mormonen)
Tempel  

Tẹm|pel, der; -s, - [mhd. tempel, ahd. tempal < lat. templum, eigtl.="vom" Augur mit dem Stab am Himmel u. auf der Erde zur Beobachtung u. Deutung des Vogelflugs abgegrenzter Beobachtungsbezirk, H. u.]:

1.[geweihtes] Gebäude als Kultstätte einer nicht christlichen Glaubensgemeinschaft: ein indischer, antiker T.; ein T. des Zeus.


2.einem Tempel od. Pavillon ähnliches Gebäude, meist mit Säulen, die das Dach tragen.
Tempel  

Tẹm|pel, der; -s, - <lat.>
Tempel  

Tẹm|pel, der; -s, - [mhd. tempel, ahd. tempal < lat. templum, eigtl.="vom" Augur mit dem Stab am Himmel u. auf der Erde zur Beobachtung u. Deutung des Vogelflugs abgegrenzter Beobachtungsbezirk, H. u.]:

1.[geweihtes] Gebäude als Kultstätte einer nicht christlichen Glaubensgemeinschaft: ein indischer, antiker T.; ein T. des Zeus.


2.einem Tempel od. Pavillon ähnliches Gebäude, meist mit Säulen, die das Dach tragen.
Tempel  

n.
<m. 5; urspr.> als heilig geltende, kult. Zwecken dienende Stätte; <dann> einer Gottheit geweihter (nichtchristl.) Bau; <fig.> Heiligtum; jüdischer, heidnischer ~; jmdn. zum ~ hinausjagen <fig.; umg.> hinauswerfen; [<mhd., ahd. tempal <lat. templum „ausgeschnittenes Stück“ (von den Auguren abgegrenzter Bezirk zum Beobachten des Vogelfluges), dann „geweihte Stätte“; vielleicht zu grch. temnein „schneiden“ temenos „abgegrenztes Gut“]
['Tem·pel]
[Tempels, Tempeln]