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Temperafarbe  

Tẹm|pe|ra|far|be die; -, -n <lat.-it.; dt.>: aus anorganischen Pigmenten, einer Emulsion aus bestimmten Ölen u. einem Bindemittel hergestellte Farbe, die auf Papier einen matten u. deckenden Effekt hervorruft
Temperafarbe  

Tẹm|pe|ra|far|be, die: aus anorganischen Pigmenten, einer Emulsion aus bestimmten Ölen u. einem Bindemittel hergestellte Farbe, die auf Papier einen matten u. deckenden Effekt hervorruft.
Temperafarbe  

Tẹm|pe|ra|far|be <ital.-dt.> (eine Deckfarbe)
Temperafarbe  

Tẹm|pe|ra|far|be, die: aus anorganischen Pigmenten, einer Emulsion aus bestimmten Ölen u. einem Bindemittel hergestellte Farbe, die auf Papier einen matten u. deckenden Effekt hervorruft.
Temperafarbe  

n.
<f. 19; Mal.> Farbe, deren mit Wasser verdünnte Bindemittel (Eigelb, Leim, Honig u.a.) nach dem (sehr raschen) Trocknen wasserunlösl. werden [zu ital. tempera „Auflösungsmittel“ (für Farben) <lat. temperare „richtig mischen“]
['Tem·pe·ra·far·be]
[Temperafarben]