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Territorialitätsprinzip  

Ter|ri|to|ri|a|li|täts|prin|zip das; -s: (Rechtsw.) [internationaler] Rechtsgrundsatz, der besagt, dass eine Person den Rechtsbestimmungen des Staates unterworfen ist, in dem sie sich aufhält; Ggs. ↑ Personalitätsprinzip
Territorialitätsprinzip  

Ter|ri|to|ri|a|li|täts|prin|zip, das <o. Pl.> (Rechtsspr.): Grundsatz, nach dem bei Geltung u. Anwendung des Rechts das Hoheitsgebiet eines Staates ausschlaggebend ist.
Territorialitätsprinzip  

Ter|ri|to|ri|a|li|täts|prin|zip
Territorialitätsprinzip  

Ter|ri|to|ri|a|li|täts|prin|zip, das <o. Pl.> (Rechtsspr.): Grundsatz, nach dem bei Geltung u. Anwendung des Rechts das Hoheitsgebiet eines Staates ausschlaggebend ist.
Territorialitätsprinzip  

n.
Ter·ri·to·ri·a·li'täts·prin·zip <n.; -s; unz.> Grundsatz, dass ein erworbenes Staatsgebiet in die Gewalt des erwerbenden Staates übergeht; Grundsatz, dass jeder, der sich in einem Staat aufhält, dessen Gewalt untersteht; <Rechtsw.> Anwendung der Rechtsordnung eines Staates auf Vorgänge u. Handlungen, die sich in seinem Territorium abgespielt haben
[Ter·ri·to·ria·li'täts·prin·zip,]
[Territorialitätsprinzipes, Territorialitätsprinzips, Territorialitätsprinzipien, Territorialitätsprinzipe, Territorialitätsprinzipen]