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Textur  

Tex|tur die; -, -en <lat.>:

1.Gewebe, Faserung.


2.(Geol.) räumliche Anordnung u. Verteilung der Gemengteile eines Gesteins.


3.(Chem.; Techn.) gesetzmäßige Anordnung der Kristallite in Faserstoffen u. technischen Werkstücken.


4.(Techn.) strukturelle Veränderung des Gefügezustandes von Stoffen bei Kaltverformung.


5.(Computergrafik) Oberflächenstruktur eines grafisch dargestellten Objekts
Textur  

Tex|tur, die; -, -en [lat. textura = Gewebe, zu: texere, ↑ Text ]:

1.(bildungsspr.) [innerer] Aufbau, Zusammenhang: die dramaturgische T. des Stücks.


2.(Geol.) räumliche Anordnung u. Verteilung der Teile, aus denen sich das Gemenge eines Gesteins zusammensetzt.


3.(Chemie, Technik) gesetzmäßige Anordnung der Kristallite in Faserstoffen u. technischen Werkstücken.


4.(Bot.) Struktur, Gefüge der pflanzlichen Zellwand.


5.(Computergrafik) Oberflächenstruktur eines grafisch dargestellten Objekts.
Textur  

Tex|tur, die; -, -en (Chemie, Technik Gewebe, Verbindung)
Textur  

Tex|tur, die; -, -en [lat. textura = Gewebe, zu: texere, ↑ Text]:

1.(bildungsspr.) [innerer] Aufbau, Zusammenhang: die dramaturgische T. des Stücks.


2.(Geol.) räumliche Anordnung u. Verteilung der Teile, aus denen sich das Gemenge eines Gesteins zusammensetzt.


3.(Chemie, Technik) gesetzmäßige Anordnung der Kristallite in Faserstoffen u. technischen Werkstücken.


4.(Bot.) Struktur, Gefüge der pflanzlichen Zellwand.


5.(Computergrafik) Oberflächenstruktur eines grafisch dargestellten Objekts.
Textur  

n.
<f. 20> Gewebe, Faserung; Zusammenfügung, Anordnung; <Phys.> Anordnung der Kristallite einer aus mehreren verschiedenen Kristallen bestehenden Substanz [zu lat. texere „weben, flechten, fügen“]
[Tex'tur]
[Texturen]