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Theokratie  

Theo|kra|tie die; -, ...ien <»Gottesherrschaft«>: Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert wird, aber im Gegensatz zur Hierokratie nicht von Priestern ausgeübt zu werden braucht
Theokratie  

Theo|kra|tie, die; -, -n [spätgriech. theokratía, zu griech. krátos = Stärke; Gewalt; Herrschaft] (bildungsspr.): Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert u. von einer als Gott bzw. Stellvertreter Gottes auf Erden angesehenen Einzelperson od. von der Priesterschaft ausgeübt wird.
Theokratie  

Theo|kra|tie, die; -, ...ien <,,Gottesherrschaft``> (Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert ist)
Theokratie  

Theo|kra|tie, die; -, -n [spätgriech. theokratía, zu griech. krátos = Stärke; Gewalt; Herrschaft] (bildungsspr.): Herrschaftsform, bei der die Staatsgewalt allein religiös legitimiert u. von einer als Gott bzw. Stellvertreter Gottes auf Erden angesehenen Einzelperson od. von der Priesterschaft ausgeübt wird.
Theokratie  

n.
The·o·kra'tie <f. 19> Staatsform, in der staatl. u. kirchl. Gewalt vereinigt sind, wobei die Regierungsgewalt meist von Priestern ausgeübt (Lamaismus) od. der Herrscher als Vertreter Gottes betrachtet wird (antikes Ägypten, antikes China) [<grch. theos „Gott, Gottheit“ + kratos „Stärke, Macht, Gewalt“]
[Theo·kra'tie,]
[Theokratien]