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Tick  

Tịck der; -[e]s, -s:

1.(ugs.) wunderliche Eigenart, Schrulle, Fimmel.


2.↑ Tic.


3.(ugs.) Kleinigkeit, Nuance (2)
tick  

Tịck, der; -[e]s, -s [1: eindeutschend für ↑ Tic ; wohl beeinflusst von älter, noch landsch. ticken = 1tippen ]:

1.(ugs.) lächerlich od. befremdend wirkende Eigenheit, Angewohnheit; sonderbare Einbildung, in der jmd. lebt: einen kleinen T. haben.


2.Tic.


3.(ugs.) Nuance (2) : er ist einen T. besser als du.
tịck <Interj.>: lautm. für ein tickendes (1 a) Geräusch.
Tick  

Tịck, der; -[e]s, -s (wunderliche Eigenart, Schrulle; auch für Tic)
Tick  


1. Absonderlichkeit, Angewohnheit, Eigenart, Eigenheit, Eigentümlichkeit, fixe Idee, Idée fixe, Marotte, Schrulle, Spleen; (ugs.): Mucke; (salopp): Macke; (ugs. abwertend): Fimmel.

2. Muskelzuckung, nervöse Zuckung; (Med.): Tic.

3. Anflug, ein bisschen, ein wenig, Idee, Nuance, Prise, Schimmer, Schuss, Spur, Stich; (ugs.): Kleinigkeit, Touch, Winzigkeit; (veraltend): Quäntchen.

[Tick]
[Ticks]
tick  

Tịck, der; -[e]s, -s [1: eindeutschend für ↑ Tic; wohl beeinflusst von älter, noch landsch. ticken = 1tippen]:

1.(ugs.) lächerlich od. befremdend wirkende Eigenheit, Angewohnheit; sonderbare Einbildung, in der jmd. lebt: einen kleinen T. haben.


2.Tic.


3.(ugs.) Nuance (2): er ist einen T. besser als du.
tịck <Interj.>: lautm. für ein tickendes (1 a) Geräusch.
tick  

[Interj.]: lautm. für ein tickendes (1 a) Geräusch.
Tick  

n.
<m. 6> in kurzen Abständen zwanghaft wiederholte Bewegung; Gesichtszucken; <fig.> Angewohnheit; Schrulle, Klaps, kleine Verrücktheit; <EDV> periodisches Signal; einen ~ haben <a. fig.> [<frz. tic „Zucken der Glieder, wunderl. Gewohnheit“ <ital. ticchio „fehlerhafte Gewohnheit, bes. der Pferde, ungewöhnl. Bewegungen zu machen“]
[Tick]
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