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Tischleindeckdich  

Tisch|lein|dẹck|dich, das; - [nach dem grimmschen Märchen »Tischchen, deck dich!«, in dem ein Tischlergeselle nach abgeschlossener Lehrzeit von seinem Meister mit einem Tisch belohnt wird, der sich auf Geheiß mit den köstlichsten Speisen u. Getränken deckt] (meist scherzh.): Möglichkeit, gut u. sorglos leben zu können, ohne eigenes Bemühen gut versorgt zu werden: das Mietshaus ist ein [richtiges, wahres] T. für ihn.
Tischleindeckdich  

Tisch|lein|dẹck|dich, das; -
Tischleindeckdich  

Tisch|lein|dẹck|dich, das; - [nach dem grimmschen Märchen »Tischchen, deck dich!«, in dem ein Tischlergeselle nach abgeschlossener Lehrzeit von seinem Meister mit einem Tisch belohnt wird, der sich auf Geheiß mit den köstlichsten Speisen u. Getränken deckt] (meist scherzh.): Möglichkeit, gut u. sorglos leben zu können, ohne eigenes Bemühen gut versorgt zu werden: das Mietshaus ist ein [richtiges, wahres] T. für ihn.
Tischleindeckdich  

n.
<n.; -, -; fig.> Ort od. Haus, an, in dem es jmdm. sehr gut geht u. wo er ohne Sorgen leben kann; dort hat er ein richtiges, wahres ~ gefunden [nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm]
[Tisch·lein'deck·dich]
[Tischleindeckdichs]