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tolerieren  

to|le|rie|ren:

1.dulden, zulassen, gelten lassen [obwohl etwas nicht den eigenen Wertvorstellungen entspricht].


2.(bes. Techn.) eine Toleranz (3) in bestimmten Grenzen zulassen
tolerieren  

to|le|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. tolerare = (er)dulden]:

1.(bildungsspr.) dulden, zulassen, gelten lassen (obwohl es nicht den eigenen Vorstellungen o. Ä. entspricht): jmdn. t.; der Staat toleriert diese Aktivitäten.


2.(bes. Technik) eine Toleranz (3) in bestimmten Grenzen zulassen.
tolerieren  

to|le|rie|ren (dulden, gewähren lassen)
tolerieren  

akzeptieren, annehmen, billigen, dulden, durchgehen lassen, einräumen, sich einverstanden erklären, einverstanden sein, einwilligen, gelten/geschehen lassen, gestatten, gewähren lassen, hinnehmen, nichts dagegen haben, respektieren, zubilligen, zugestehen, zulassen; (bildungsspr.): konzedieren, sanktionieren; (ugs.): absegnen.
[tolerieren]
[toleriere, tolerierst, toleriert, tolerierte, toleriertest, tolerierten, toleriertet, tolerierest, tolerieret, tolerier, tolerierend]
tolerieren  

to|le|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. tolerare = (er)dulden]:

1.(bildungsspr.) dulden, zulassen, gelten lassen (obwohl es nicht den eigenen Vorstellungen o. Ä. entspricht): jmdn. t.; der Staat toleriert diese Aktivitäten.


2.(bes. Technik) eine Toleranz (3) in bestimmten Grenzen zulassen.
tolerieren  

[sw. V.; hat] [lat. tolerare= (er)dulden]: 1. (bildungsspr.) dulden, zulassen, gelten lassen (obwohl es nicht den eigenen Vorstellungen o.Ä. entspricht): jmdn. t.; der Staat toleriert diese Aktivitäten. 2. (bes. Technik) eine Toleranz (3) in bestimmten Grenzen zulassen.
tolerieren  

v.
<V.t.; hat> mit Toleranz behandeln, nachsichtig dulden, großzügig ertragen [<lat. tolerare „ertragen, erdulden“]
[to·le'rie·ren]
[toleriere, tolerierst, toleriert, tolerieren, tolerierte, toleriertest, tolerierten, toleriertet, tolerierest, tolerieret, tolerier, toleriert, tolerierend]