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tollen  

tọl|len <sw. V.> [spätmhd. tollen, zu ↑ toll ]:
a)(von Kindern u. spielenden Hunden, Katzen) wild, ausgelassen spielend u. lärmend herumspringen <hat>: die Kinder tollen im Garten;

b)sich tollend (a) irgendwohin bewegen <ist>: durch die Wiesen t.
tollen  

tọl|len
tollen  

sich ausleben, sich austoben, toben, sich tummeln, übermütig sein, umherlaufen, umherspringen, sich verausgaben; (ugs.): herumspringen, herumtoben, umhertoben.
[tollen]
[tolle, tollst, tollt, tollte, tolltest, tollten, tolltet, tollest, tollet, toll, getollt, tollend]
tollen  

tọl|len <sw. V.> [spätmhd. tollen, zu ↑ toll]:
a)(von Kindern u. spielenden Hunden, Katzen) wild, ausgelassen spielend u. lärmend herumspringen <hat>: die Kinder tollen im Garten;

b)sich tollend (a) irgendwohin bewegen <ist>: durch die Wiesen t.
tollen  

[sw. V.] [spätmhd. tollen, zu toll]: a) (von Kindern u. spielenden Hunden, Katzen) wild, ausgelassen spielend u. lärmend herumspringen [hat]: die Kinder tollen im Garten; b) sich tollend (a) irgendwohin bewegen [ist]: durch die Wiesen t.
tollen  

v.
<V.i.; hat; bei Bewegung in einer Richtung: ist> wild u. fröhlich spielen, lärmend u. fröhlich herumlaufen (Kinder); die Kinder haben im Garten, sind durch den Garten getollt [toll]
['tol·len]
[tolle, tollst, tollt, tollen, tollte, tolltest, tollten, tolltet, tollest, tollet, toll, getollt, tollend]