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tọp|pen <engl.>: (ugs.) überbieten, übertreffen
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tọppen <sw. V.; hat> [1: zu ↑ Topp (1) ; 2, 3, 4: engl. to top, zu: top, 1↑ Top ]:

1.(Seemannsspr.) eine Rah od. einen Baum zur Mastspitze ziehen, hochziehen.


2.(Chemie) (bei der Destillation von Erdöl) die niedrig siedenden Bestandteile abdestillieren.


3. (Golf) den Ball beim Schlagen oberhalb des Zentrums treffen.


4.(ugs.) jmdn. od. etw. [bei einer Sache] übertreffen.
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tọp|pen (Seemannsspr. [die Rahen] zur Mastspitze ziehen; Chemie Benzin durch Destillation vom Rohöl scheiden)

top|pen (übertreffen); ich toppe, du toppst, er/sie toppt, getoppt
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tọppen <sw. V.; hat> [1: zu ↑ Topp (1); 2, 3, 4: engl. to top, zu: top, 1↑ Top]:

1.(Seemannsspr.) eine Rah od. einen Baum zur Mastspitze ziehen, hochziehen.


2.(Chemie) (bei der Destillation von Erdöl) die niedrig siedenden Bestandteile abdestillieren.


3. (Golf) den Ball beim Schlagen oberhalb des Zentrums treffen.


4.(ugs.) jmdn. od. etw. [bei einer Sache] übertreffen.
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[sw. V.; hat] [1: zu Topp (1); 2, 3, 4: engl. to top, zu: top, 1Top]: 1. (Seemannsspr.) eine Rah od. einen Baum zur Mastspitze ziehen, hochziehen. 2. (Chemie) (bei der Destillation von Erdöl) die niedrig siedenden Bestandteile abdestillieren. 3. (Golf) den Ball beim Schlagen oberhalb des Zentrums treffen. 4. (ugs.) jmdn. od. etw. [bei einer Sache] übertreffen.
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<V.t.; hat> Benzin durch Destillation von Rohöl scheiden; <Sp.> den Golfball ~ oberhalb der Mitte treffen; <umg.> übertreffen, verbessern; ;diese Leistung ist nicht zu ~ [<engl. top „zu hoch treffen, übertreffen“; zu top „Spitze“]
['top·pen]