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Torpedo  

Tor|pe|do der; -s, -s <lat.>: mit eigenem Antrieb u. selbsttätiger Zielsteuerung ausgestattetes Unterwassergeschoss
Torpedo  

Tor|pe|do, der; -s, -s [nach lat. torpedo = Zitterrochen (der seinen Gegner bei Berührung durch elektrische Schläge »lähmt«), eigtl. = Erstarrung, Lähmung, zu: torpere = betäubt, erstarrt sein]: großes, zigarrenförmiges Geschoss (mit einer Sprengladung), das von Schiffen, bes. U-Booten, od. Flugzeugen gegen feindliche Schiffe abgeschossen wird u. sich mit eigenem Antrieb selbsttätig unter Wasser auf das Ziel zubewegt: einen T. abfeuern, abschießen.
Torpedo  

Tor|pe|do, der; -s, -s (Unterwassergeschoss)
Torpedo  

Tor|pe|do, der; -s, -s [nach lat. torpedo = Zitterrochen (der seinen Gegner bei Berührung durch elektrische Schläge »lähmt«), eigtl. = Erstarrung, Lähmung, zu: torpere = betäubt, erstarrt sein]: großes, zigarrenförmiges Geschoss (mit einer Sprengladung), das von Schiffen, bes. U-Booten, od. Flugzeugen gegen feindliche Schiffe abgeschossen wird u. sich mit eigenem Antrieb selbsttätig unter Wasser auf das Ziel zubewegt: einen T. abfeuern, abschießen.
Torpedo  

n.
<m. 6> durch eigene Kraft sich fortbewegendes, unter Wasser eingesetztes Geschoss gegen Schiffe, das von Schiffen u. von U-Booten aus einem Rohr durch Pressluft ausgestoßen wird [<lat., span. torpedo „Zitterrochen“ (da dieser Fisch seine Gegner durch elektr. Schläge lähmt); zu torpere „erstarren“]
[Tor'pe·do]
[Torpedos]