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tosen  

to|sen <sw. V.> [mhd. dōsen, ahd. dōsōn, eigtl. = schwellen, anschwellend rauschen]:

1.a)in heftiger, wilder Bewegung sein u. dabei ein brausendes, dröhnendes Geräusch hervorbringen <hat>: der Sturm, die Brandung, der Gießbach tost; tosender Lärm, Beifall;

b)sich tosend (1 a) fortbewegen <ist>: ein Frühjahrssturm ist durch das Tal getost.



2.(veraltet) tollen, toben <hat>.
tosen  

brausen, dröhnen, rasen, rauschen, sausen, stürmen.
[tosen]
[tose, tost, toste, tostest, tosten, tostet, tosest, toset, tos, getost, tosend]
tosen  

to|sen <sw. V.> [mhd. dōsen, ahd. dōsōn, eigtl. = schwellen, anschwellend rauschen]:

1.
a)in heftiger, wilder Bewegung sein u. dabei ein brausendes, dröhnendes Geräusch hervorbringen <hat>: der Sturm, die Brandung, der Gießbach tost; tosender Lärm, Beifall;

b)sich tosend (1 a) fortbewegen <ist>: ein Frühjahrssturm ist durch das Tal getost.



2.(veraltet) tollen, toben <hat>.
tosen  

[sw. V.] [mhd. dosen, ahd. doson, eigtl.= schwellen, anschwellend rauschen]: 1. a) in heftiger, wilder Bewegung sein u. dabei ein brausendes, dröhnendes Geräusch hervorbringen [hat]: der Sturm, die Brandung, der Gießbach tost; Ü tosender Lärm, Beifall; b) sich tosend (1 a) fortbewegen [ist]: ein Frühjahrssturm ist durch das Tal getost. 2. (veraltet) tollen, toben [hat].
tosen  

v.
<V.i.; hat> laut brausen, wild rauschen, lärmend fließen (Wasserfall, Wildbach); ~er Beifall <fig.> rauschender, sehr lauter B.; [<mhd. dosen <ahd. doson „tosen“ <idg. *teu- „schwellen, anschwellend rauschen“]
['to·sen]
[tose, tost, tosen, toste, tostest, tosten, tostet, tosest, toset, tos, getost, tosend]