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totkriegen  

tot|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.): es fertigbringen, dass etw. vernichtet wird, jmd. zugrunde geht: mit deiner übertriebenen Gießerei wirst du die Pflanzen noch alle t.;

*nicht totzukriegen sein (scherzh.: so viel Energie, Elan haben, dass man auch bei großer Anstrengung nicht aufgibt, ermüdet o. Ä.: der Conférencier war einfach nicht totzukriegen. unverwüstlich, unzerstörbar sein: diese Legende ist nicht totzukriegen).
totkriegen  

totkriegen  

[sw. V.; hat] (ugs.): es fertig bringen, dass etw. vernichtet wird, jmd. zugrunde geht: mit deiner übertriebenen Gießerei wirst du die Pflanzen noch alle t.; *nicht totzukriegen sein (scherzh.; 1. so viel Energie, Elan haben, dass man auch bei großer Anstrengung nicht aufgibt, ermüdet o.Ä.: der Conf¨¦rencier war einfach nicht totzukriegen. 2. sehr strapazierfähig, haltbar b sein: der alte Pulli ist nicht totzukriegen).
totkriegen  

v.
<V.t.; hat; umg.> vernichten, zerstören, zugrunde richten, völlig abnutzen; dieses Gerät ist nicht totzukriegen ist sehr haltbar, sehr widerstandsfähig; er ist nicht totzukriegen er ist unermüdlich, er hält viel aus;
['tot|krie·gen]
[kriege tot, kriegst tot, kriegt tot, kriegen tot, kriegte tot, kriegtest tot, kriegten tot, kriegtet tot, kriegest tot, krieget tot, krieg tot, totgekriegt, totkriegend, totzukriegen]