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Trägheit  

Träg|heit, die; -, -en <Pl. selten> [1: mhd., ahd. trācheit]:

1.<o. Pl.> das Trägesein: geistige T.; zur T. neigen.


2.(Physik) Eigenschaft jeder Masse, ihren Bewegungszustand beizubehalten, solange keine äußere Kraft einwirkt, die diesen Zustand ändert; Beharrungsvermögen.
Trägheit  

Träg|heit, die; -, -en
Trägheit  

Bequemlichkeit, Energielosigkeit, Faulheit, Gleichgültigkeit, Gleichmütigkeit, Lustlosigkeit, Nachlässigkeit, Passivität, Pflichtvergessenheit, Sorglosigkeit, Stumpfsinn, Tatenlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Unempfindlichkeit, Ungerührtheit, Unlust, Verantwortungslosigkeit; (bildungsspr.): Apathie, Desinteresse, Indolenz, Lethargie, Negligenz, Phlegma; (ugs.): Wurstigkeit.
[Trägheit]
[Trägheiten, Traegheit, Traegheiten]
Trägheit  

Träg|heit, die; -, -en <Pl. selten> [1: mhd., ahd. trācheit]:

1.<o. Pl.> das Trägesein: geistige T.; zur T. neigen.


2.(Physik) Eigenschaft jeder Masse, ihren Bewegungszustand beizubehalten, solange keine äußere Kraft einwirkt, die diesen Zustand ändert; Beharrungsvermögen.
Trägheit  

n.
<f. 20; unz.> träge Beschaffenheit, träges Wesen; Eigenschaft von jedem Körper, dem Trägheitsgesetz zu folgen
['Träg·heit]
[Trägheiten]