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träumen  

träu|men <sw. V.; hat> [mhd. tröumen, troumen, ahd. troumen, zu ↑ Traum ]:

1.a)einen bestimmten Traum (1) haben: schlecht, unruhig t.; sie hat von ihrem Vater geträumt; [schlaf gut und] träum süß!;

b)etw. Bestimmtes im Traum (1) erleben: etwas Schreckliches t.; er träumte/ (geh.:) ihm träumte, er sei in einem fernen Land; das hast du doch nur geträumt!;

*sich <Dativ> etw. nicht/nie t. lassen (an die Möglichkeit von etw. überhaupt nicht denken).



2.a) seine Gedanken schweifen lassen; unaufmerksam, nicht bei der Sache sein u. sich stattdessen Fantasien hingeben: in den Tag hinein t.; mit offenen Augen t.; träum nicht! (pass auf!); der Fahrer muss geträumt haben; der Waldsee lag träumend da;

R du träumst wohl! (ugs.; das ist ja wohl absurd!);


b)etw. wünschen, ersehnen, erhoffen: sie träumte von einer großen Karriere.

träumen  


1. einen Traum haben.

2. a) abwesend sein, [ganz] in Gedanken sein, mit seinen Gedanken woanders sein, nicht aufpassen, nicht bei der Sache sein, seine Gedanken woanders haben, schlafen, unaufmerksam sein; (ugs.): pennen.

b) sich der Hoffnung hingeben, der Hoffnung sein, die Hoffnung haben, erhoffen, erträumen, herbeisehnen, herbeiwünschen, hoffen, sich in der Hoffnung wiegen, sich sehnen, sich versprechen, [sich] wünschen; (geh.): die Erwartung/Hoffnung hegen, ersehnen; (ugs.): spekulieren auf.

[träumen]
[träume, träumst, träumt, träumte, träumtest, träumten, träumtet, träumest, träumet, träum, geträumt, träumend, traeumen]
träumen  

träu|men <sw. V.; hat> [mhd. tröumen, troumen, ahd. troumen, zu ↑ Traum]:

1.
a)einen bestimmten Traum (1) haben: schlecht, unruhig t.; sie hat von ihrem Vater geträumt; [schlaf gut und] träum süß!;

b)etw. Bestimmtes im Traum (1) erleben: etwas Schreckliches t.; er träumte/ (geh.:) ihm träumte, er sei in einem fernen Land; das hast du doch nur geträumt!;

*sich <Dativ> etw. nicht/nie t. lassen (an die Möglichkeit von etw. überhaupt nicht denken).



2.
a) seine Gedanken schweifen lassen; unaufmerksam, nicht bei der Sache sein u. sich stattdessen Fantasien hingeben: in den Tag hinein t.; mit offenen Augen t.; träum nicht! (pass auf!); der Fahrer muss geträumt haben; der Waldsee lag träumend da;

R du träumst wohl! (ugs.; das ist ja wohl absurd!);


b)etw. wünschen, ersehnen, erhoffen: sie träumte von einer großen Karriere.

träumen  

[sw. V.; hat] [mhd. tröumen, troumen, ahd. troumen, zu Traum]: 1. a) einen bestimmten Traum (1) haben: schlecht, unruhig t.; sie hat von ihrem Vater geträumt; [schlaf gut und] träum süß! (fam. Gruß vor dem Schlafengehen); b) etw. Bestimmtes im Traum (1) erleben: etwas Schreckliches t.; er träumte/(geh.:) ihm träumte, er sei in einem fernen Land; das hast du doch nur geträumt!; *sich [Dativ] etw. nicht/nie t. lassen (an die Möglichkeit von etw. überhaupt nicht denken). 2. a) seine Gedanken schweifen lassen; unaufmerksam, nicht bei der Sache sein u. sich stattdessen Fantasien hingeben: in den Tag hinein t.; mit offenen Augen t.; träum nicht! (pass auf!); der Fahrer muss geträumt haben; R du träumst wohl! (ugs.; in Bezug auf eine für völlig abwegig gehaltene Äußerung von jmdm.; das ist ja wohl absurd!); Ü der Waldsee lag träumend da; b) etw. wünschen, ersehnen, erhoffen: sie träumte von einer großen Karriere.
träumen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat>
1 einen Traum od. Träume haben; sich Fantasievorstellungen hingeben; du hast wieder mal geträumt <fig.> nicht aufgepasst; ich träumte, <auch> mir träumte, dass …
2 träum was Schönes! (Wunsch beim Gutenachtsagen); einen Traum ~
3 das hätte ich mir nicht ~ lassen! das hätte ich nicht gedacht!;
4 ;ich habe schlecht geträumt <umg.> schlaf gut und träume süß!
5 mit offenen Augen ~ geistesabwesend sein, nicht aufpassen, in Gedanken versunken sein; von jmdm. od. etwas ~; von etwas ~ <fig.> sich etwas sehnsüchtig vorstellen, wünschen; er träumt davon, Schauspieler, Flieger, Komponist usw. zu werden
6 ;~d zum Fenster hinausschauen [Traum]
['träu·men]
[träume, träumst, träumt, träumen, träumte, träumtest, träumten, träumtet, träumest, träumet, träum, geträumt, träumend]