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trödeln  

trö|deln <sw. V.> [1: H. u.; 2: zu ↑ Trödel ]:

1.a)(ugs., oft abwertend) beim Arbeiten, Tätigsein, Gehen langsam sein, nicht zügig vorankommen, die Zeit verschwenden <hat>: auf dem Nachhauseweg, bei der Arbeit t.;

b)(ugs.) sich langsam [ohne festes Ziel] irgendwohin bewegen, schlendern <ist>: durch die Stadt, nach Hause t.



2.(seltener) mit Trödel (1) handeln <hat>.
trödeln  

trö|deln (ugs. für beim Arbeiten u._Ä. langsam sein; schlendern); ich tröd[e]le
trödeln  

a) langsam arbeiten/sein, nicht zügig vorankommen, sich Zeit lassen, Zeit verschwenden; (geh.): säumen; (ugs.): herumtrödeln; (österr. ugs.): [herum]brodeln; (ugs. abwertend): [herum]bummeln; (bes. nordd. ugs. abwertend): nölen; (landsch.): sich ausmären, dröseln, klüngeln, trendeln; (landsch. abwertend): mären; (schweiz. ugs. veraltend): trölen.

b) schlendern, wandern; (ugs.): bummeln, zotteln.

[trödeln]
[trödle, trödele, trödelst, trödelt, trödelte, trödeltest, trödelten, trödeltet, getrödelt, trödelnd, troedeln]
trödeln  

trö|deln <sw. V.> [1: H. u.; 2: zu ↑ Trödel]:

1.
a)(ugs., oft abwertend) beim Arbeiten, Tätigsein, Gehen langsam sein, nicht zügig vorankommen, die Zeit verschwenden <hat>: auf dem Nachhauseweg, bei der Arbeit t.;

b)(ugs.) sich langsam [ohne festes Ziel] irgendwohin bewegen, schlendern <ist>: durch die Stadt, nach Hause t.



2.(seltener) mit Trödel (1) handeln <hat>.
trödeln  

[sw. V.] [1: H. u.; 2: zu Trödel]: 1. a) (ugs., oft abwertend) beim Arbeiten, Tätigsein, Gehen langsam sein, nicht zügig vorankommen, die Zeit verschwenden [hat]: auf dem Nachhauseweg, bei der Arbeit t.; b) (ugs.) sich langsam [ohne festes Ziel] irgendwohin bewegen, schlendern [ist]: durch die Stadt, nach Hause t. 2. (seltener) mit Trödel (1) handeln [hat].
trödeln  

v.
<V.i.; hat; urspr.> mit Trödel handeln; <fig.> langsam sein, langsam arbeiten, die Zeit verschwenden
['trö·deln]
[trödle, trödele, trödelst, trödelt, trödeln, trödelte, trödeltest, trödelten, trödeltet, getrödelt, trödelnd]