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trübselig  

trüb|se|lig <Adj.>:

1. durch seine Beschaffenheit (z. B. Ärmlichkeit, Öde) von niederdrückender Wirkung auf das Gemüt: eine -e Gegend, Baracke; -e (triste) Farben.


2.traurigen Gedanken nachhängend od. eine entsprechende Gemütsverfassung ausdrückend: -e Gedanken; eine -e Stimmung; sie machte ein -es Gesicht; t. in einer Ecke sitzen.
trübselig  

trüb|se|lig
trübselig  


1. deprimierend, niederdrückend, trostlos; (bildungsspr.): trist.

2. trübsinnig.

[trübselig]
[trübseliger, trübselige, trübseliges, trübseligen, trübseligem, trübseligerer, trübseligere, trübseligeres, trübseligeren, trübseligerem, trübseligster, trübseligste, trübseligstes, trübseligsten, trübseligstem, truebselig]
trübselig  

trüb|se|lig <Adj.>:

1. durch seine Beschaffenheit (z. B. Ärmlichkeit, Öde) von niederdrückender Wirkung auf das Gemüt: eine -e Gegend, Baracke; -e (triste) Farben.


2.traurigen Gedanken nachhängend od. eine entsprechende Gemütsverfassung ausdrückend: -e Gedanken; eine -e Stimmung; sie machte ein -es Gesicht; t. in einer Ecke sitzen.
trübselig  

Adj.: 1. durch seine Beschaffenheit (z.B. Ärmlichkeit, Öde) von niederdrückender Wirkung auf das Gemüt: eine -e Gegend, Baracke; -e (triste) Farben. 2. traurigen Gedanken nachhängend od. eine entsprechende Gemütsverfassung ausdrückend: -e Gedanken; eine -e Stimmung; sie machte ein -es Gesicht; t. in einer Ecke sitzen.
trübselig  

adj.
<Adj.> bedrückt, niedergeschlagen, hoffnungslos (Person); trostlos, öde, langweilig (Gegend); anhaltend schlecht, regnerisch (Wetter); <fig.; umg.> armselig, kümmerlich (Rest, kleine Menge)
['trüb·se·lig]
[trübseliger, trübselige, trübseliges, trübseligen, trübseligem, trübseligerer, trübseligere, trübseligeres, trübseligeren, trübseligerem, trübseligster, trübseligste, trübseligstes, trübseligsten, trübseligstem]