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trügen  

trü|gen <st. V.; hat> [mhd. triegen, ahd. triugan, verw. mit ↑ Traum ]: jmds. Erwartungen unerfüllt lassen; zu falschen Vorstellungen verleiten; täuschen, irreführen: dieses Gefühl trog sie; meine Ahnungen, Hoffnungen hatten mich nicht getrogen; wenn mich meine Erinnerung nicht trügt (wenn ich mich richtig erinnere), war das vor zwei Jahren; <häufig o. Akk.-Obj.:> der [äußere] Schein trügt; dieses Gefühl trog.
trügen  

auf die falsche Fährte locken, irreführen, täuschen, vom rechten Weg abbringen, zu einer falschen Annahme verleiten; (geh.): irreleiten, narren.
[trügen]
[trüge, trügst, trügt, trog, trogst, trogen, trogt, trügest, trüget, tröge, trögest, trögen, tröget, trüg, getrogen, trügend]
trügen  

trü|gen <st. V.; hat> [mhd. triegen, ahd. triugan, verw. mit ↑ Traum]: jmds. Erwartungen unerfüllt lassen; zu falschen Vorstellungen verleiten; täuschen, irreführen: dieses Gefühl trog sie; meine Ahnungen, Hoffnungen hatten mich nicht getrogen; wenn mich meine Erinnerung nicht trügt (wenn ich mich richtig erinnere), war das vor zwei Jahren; <häufig o. Akk.-Obj.:> der [äußere] Schein trügt; dieses Gefühl trog.
trügen  

v.
<V.t. u. V.i. 266; hat> betrügen, täuschen, irreführen; wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, war es so und so; der Schein trügt [<mhd. triegen <ahd. triogan <idg. *dhreugh- „trügen, listig schädigen“; verwandt mit Traum]
['trü·gen]
[trüge, trügst, trügt, trügen, trog, trogst, trogen, trogt, trügest, trüget, tröge, trögest, trögen, tröget, trüg, getrogen, trügend]