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tran  

tran..., Tran... vgl. trans..., Trans...
Tran  

Tran, der; -[e]s, (Arten:) -e [aus dem Niederd. < mniederd. trān, niederd. Entsprechung von mhd. tran (↑ Träne ) u. eigtl. = (durch Auslassen von Fischfett gewonnener) Tropfen; 2: wohl nach einer mundartl. Bed. »Tropfen Alkohol«]:

1.aus dem Speck von Walen u. Robben od. von bestimmten Seefischen gewonnenes Öl: T. sieden.


2.

*im T. (ugs.: [durch Alkohol, Drogen, Müdigkeit] benommen. [bei einer zur Gewohnheit, Routine gewordenen Tätigkeit] zerstreut, geistesabwesend: etw. im T. vergessen).
Tran  

Tran, der; -[e]s, Plur. (Sorten:) -e (flüssiges Fett von Seesäugetieren, Fischen)
Tran  

Tran, der; -[e]s, (Arten:) -e [aus dem Niederd. < mniederd. trān, niederd. Entsprechung von mhd. tran (↑ Träne) u. eigtl. = (durch Auslassen von Fischfett gewonnener) Tropfen; 2: wohl nach einer mundartl. Bed. »Tropfen Alkohol«]:

1.aus dem Speck von Walen u. Robben od. von bestimmten Seefischen gewonnenes Öl: T. sieden.


2.

*im T. (ugs.: [durch Alkohol, Drogen, Müdigkeit] benommen. [bei einer zur Gewohnheit, Routine gewordenen Tätigkeit] zerstreut, geistesabwesend: etw. im T. vergessen).
Tran  

n.
<m. 1> Öl, das aus dem Fettgewebe od. der Leber von Meeressäugetieren u. Fischen gewonnen wird; Sy Fischöl; im ~ sein <fig.; umg.> betrunken sein; schlaftrunken sein; [<mnddt. tran, ndrl. traan <mhd. trahen „Träne“ <ahd., asächs. trahan; Grundbedeutung: „durch Kochen dem tierischen Fett ausgepresster Tropfen“; Träne]
[Tran]
[Trans, Trane, Tranen]