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transzendent  

tran|s|zen|dẹnt <lat.>:

1.(Philos.) die Grenzen der Erfahrung u. der sinnlich erkennbaren Welt überschreitend; übersinnlich, übernatürlich; Ggs. ↑ immanent (2).


2.(Math.) nicht algebraisch; über das Algebraische hinausgehend
transzendent  

trans|zen|dẹnt <Adj.> [zu lat. transcendens (Gen.: transcendentis), 1. Part. von: transcendere, ↑ transzendieren ]:

1.(Philos.) die Grenzen der Erfahrung u. der sinnlich erkennbaren Welt überschreitend; übersinnlich, übernatürlich.


2.(Math.) über das Algebraische hinausgehend: -e Funktionen, Gleichungen.
transzendent  

tran|s|zen|dẹnt <lat.> (übersinnlich, -natürlich)
transzendent  

trans|zen|dẹnt <Adj.> [zu lat. transcendens (Gen.: transcendentis), 1. Part. von: transcendere, ↑ transzendieren]:

1.(Philos.) die Grenzen der Erfahrung u. der sinnlich erkennbaren Welt überschreitend; übersinnlich, übernatürlich.


2.(Math.) über das Algebraische hinausgehend: -e Funktionen, Gleichungen.
transzendent  

Adj. [zu lat. transcendens (Gen.: transcendentis), 1. Part. von: transcendere, transzendieren]: 1. (Philos.) die Grenzen der Erfahrung u. der sinnlich erkennbaren Welt überschreitend; übersinnlich, übernatürlich. 2. (Math.) über das Algebraische hinausgehend: -e Funktionen, Gleichungen.
transzendent  

adj.
<auch> trans·zen'dent <Adj.> die Grenzen der Erfahrung und des sinnlich Wahrnehmbaren überschreitend; Ggs immanent; ~e Zahl Z., die sich nicht als ganze Zahl, Wurzel od. Bruch ausdrücken lässt, z.B. π; [<lat. transcendens, Part. Präs. von transcendere „hinübersteigen“]
[tran·szen'dent,]
[transzendenter, transzendente, transzendentes, transzendenten, transzendentem, transzendenterer, transzendentere, transzendenteres, transzendenteren, transzendenterem, transzendentester, transzendenteste, transzendentestes, transzendentesten, transzendentestem]