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Traube  

Trau|be, die; -, -n [mhd. trūbe, ahd. thrūbo, H. u., viell. eigtl. = Klumpen]:

1.(Bot.) Blütenstand, bei dem jede Blüte einzeln an einem kleinen, von der Hauptachse abgehenden Stiel hängt: die -n des Goldregens.


2.a)traubig um den Stiel angeordnete Beeren, bes. des Weinstocks: eine volle, dicke, schöne T.; die Johannisbeeren hingen in dichten, roten -n am Strauch;

b)<meist Pl.> kurz für ↑ Weintraube : grüne, blaue, süße, säuerliche -n; -n ernten; ein Kilo -n kaufen;

*jmdm. hängen die -n zu hoch/sind die -n zu sauer (jmd. tut so, als wollte er etw. eigentlich Begehrenswertes gar nicht haben, um nicht zugeben zu müssen, dass ihm die Sache zu mühsam ist od. seine Fähigkeiten dazu nicht ausreichen; nach einer äsopischen Fabel).



3.dicht gedrängte (auf einen bestimmten Punkt fixierte) Menge (bes. von Menschen): eine T. summender Bienen; sie hingen in -n an der Straßenbahn.
Traube  

Trau|be, die; -, -n
Traube  

Weinbeere, Weintraube.
[Traube]
[Trauben]
Traube  

Trau|be, die; -, -n [mhd. trūbe, ahd. thrūbo, H. u., viell. eigtl. = Klumpen]:

1.(Bot.) Blütenstand, bei dem jede Blüte einzeln an einem kleinen, von der Hauptachse abgehenden Stiel hängt: die -n des Goldregens.


2.
a)traubig um den Stiel angeordnete Beeren, bes. des Weinstocks: eine volle, dicke, schöne T.; die Johannisbeeren hingen in dichten, roten -n am Strauch;

b)<meist Pl.> kurz für ↑ Weintraube: grüne, blaue, süße, säuerliche -n; -n ernten; ein Kilo -n kaufen;

*jmdm. hängen die -n zu hoch/sind die -n zu sauer (jmd. tut so, als wollte er etw. eigentlich Begehrenswertes gar nicht haben, um nicht zugeben zu müssen, dass ihm die Sache zu mühsam ist od. seine Fähigkeiten dazu nicht ausreichen; nach einer äsopischen Fabel).



3.dicht gedrängte (auf einen bestimmten Punkt fixierte) Menge (bes. von Menschen): eine T. summender Bienen; sie hingen in -n an der Straßenbahn.
Traube  

n.
<f. 19>
1 <i.w.S.> Blütenstand mit gestielten Einzelblüten an der verlängerten Hauptachse; <i.e.S.> Fruchtstand des Weinstocks; Sy Weintraube; <fig.> dichter Schwarm, geballte Menge (von Bienen, auch Menschen); 1 kg ~n
2 die ~n hängen ihm zu hoch <fig.> er möchte es gern haben, gibt es aber nicht zu, sondern tut, als wolle er es nicht; → a. sauer;
3 ;blaue, grüne ~n; die Johannisbeeren hängen in dichten ~n am Strauch
4 ;vor dem Schalter stand eine ~ von Menschen <fig.> [<mhd. trube „Bündel, Büschel, Traube“ <ahd. thruba, druba, trubo, mnddt., mndrl. druve, ndrl. druif; Herkunft nicht geklärt, viell. zu ostfries. druve, druf „Klumpen, Haufen“, drufel „Büschel von Früchten od. Beeren“, nddt. drubbel „Haufen von Menschen“]
['Trau·be]
[Trauben]