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trauern  

trau|ern <sw. V.; hat> [mhd. trūren, ahd. trūrēn, wahrsch. eigtl. = den Kopf sinken lassen od. die Augen niederschlagen (als Zeichen der Trauer)]:

1.seelischen Schmerz empfinden, betrübt sein u. entsprechendes Verhalten zeigen: um einen lieben Menschen, um jmds. Tod t.; die trauernden Hinterbliebenen.


2.Trauerkleidung tragen: sie hat lange getrauert.
trauern  

betrauern, betrübt sein, beweinen, jammern, klagen, Schmerz empfinden, untröstlich sein; (geh.): Leid tragen, wehklagen; (oft abwertend): bejammern, lamentieren; (geh. veraltend): sich bekümmern, sich betrüben.
[trauern]
[trauere, trauerst, trauert, trauerte, trauertest, trauerten, trauertet, getrauert, trauernd]
trauern  

trau|ern <sw. V.; hat> [mhd. trūren, ahd. trūrēn, wahrsch. eigtl. = den Kopf sinken lassen od. die Augen niederschlagen (als Zeichen der Trauer)]:

1.seelischen Schmerz empfinden, betrübt sein u. entsprechendes Verhalten zeigen: um einen lieben Menschen, um jmds. Tod t.; die trauernden Hinterbliebenen.


2.Trauerkleidung tragen: sie hat lange getrauert.
trauern  

[sw. V.; hat] [mhd. truren, ahd. truren, wahrsch. eigtl.= den Kopf sinken lassen od. die Augen niederschlagen (als Zeichen der Trauer)]: 1. seelischen Schmerz empfinden, betrübt sein u. entsprechendes Verhalten zeigen: um einen lieben Menschen, um jmds. Tod t.; die trauernden Hinterbliebenen. 2. Trauerkleidung tragen: sie hat lange getrauert.
trauern  

v.
<V.i.; hat> Trauer fühlen, traurig sein über den Tod eines Menschen; Trauerkleidung tragen; um jmdn. ~ [<mhd. truren <ahd. truren „die Augen niederschlagen“ <got. driusan „fallen“ <germ. *drus- „fallen“]
['trau·ern]
[trauere, trauerst, trauert, trauern, trauerte, trauertest, trauerten, trauertet, getrauert, trauernd]