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Travestie  

Tra|ves|tie die; -, ...ien <lat.-it.-fr. (-engl.); »Umkleidung«> komisch-satirische literarische Gattung, die bekannte Stoffe der Dichtung in eine ihnen nicht angemessene Form überträgt; vgl. Parodie (1)
Travestie  

Tra|ves|tie, die; -, -n [engl. travesty, eigtl. = Umkleidung, zu frz. travesti = verkleidet, adj. 2. Part. von: (se) travestir, ↑ travestieren ] (Literaturw.):

1.a) <o. Pl.> komisch-satirische literarische Gattung, die bekannte Stoffe der Dichtung ins Lächerliche zieht, indem sie sie in eine ihnen nicht angemessene Form überträgt;

b)einzelnes Werk der Gattung Travestie (1) .



2. <o. Pl.> Gesamtheit dessen, was mit der Travestieshow, der weiblichen Kostümierung von Männern zusammenhängt.
Travestie  

Tra|ves|tie, die; -, ...ien <lat.> ([scherzhafte] Umgestaltung [eines Gedichtes])
Travestie  

Tra|ves|tie, die; -, -n [engl. travesty, eigtl. = Umkleidung, zu frz. travesti = verkleidet, adj. 2. Part. von: (se) travestir, ↑ travestieren] (Literaturw.):

1.
a) <o. Pl.> komisch-satirische literarische Gattung, die bekannte Stoffe der Dichtung ins Lächerliche zieht, indem sie sie in eine ihnen nicht angemessene Form überträgt;

b)einzelnes Werk der Gattung Travestie (1).



2. <o. Pl.> Gesamtheit dessen, was mit der Travestieshow, der weiblichen Kostümierung von Männern zusammenhängt.
Travestie  

n.
Tra·ves'tie <[-vɛ-] f. 19> satirische Verspottung eines literarischen Werkes, bei der (im Unterschied zur Parodie) der Inhalt beibehalten u. die Form verändert wird [<frz. travesti „Verkleidung“; zu lat. trans „hinüber“ + vestire „kleiden“]
[Tra·ve'stie,]
[Travestien]