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Trema  

Tre|ma das; -s, -s u. -ta <gr.>:

1.↑ diakritisches Zeichen in Form von zwei Punkten über einem von zwei getrennt auszusprechenden Vokalen (z. B. franz. naïf); vgl. Diärese (1).


2.(Med.) Lücke zwischen den mittleren Schneidezähnen
Trema  

Tre|ma, das; -s, -s od. -ta [griech. trẽma (Gen.: trḗmatos) = die Punkte, Löcher des Würfels, eigtl. = Öffnung, Durchbohrtes]:

1.(Sprachw.) diakritisches Zeichen in Form von zwei Punkten, z. B. über dem einen von zwei nebeneinanderstehenden, getrennt zu sprechenden Vokalen.


2.(Med.) Lücke zwischen den mittleren Schneidezähnen.
Trema  

Tre|ma, das; -s, Plur. -s und -ta <griech.> (Trennpunkte, Trennungszeichen [über einem von zwei getrennt auszusprechenden Vokalen, z._B. franz. naïf,,naiv``]; Med. Lücke zwischen den mittleren Schneidezähnen)
Trema  

Tre|ma, das; -s, -s od. -ta [griech. trẽma (Gen.: trḗmatos) = die Punkte, Löcher des Würfels, eigtl. = Öffnung, Durchbohrtes]:

1.(Sprachw.) diakritisches Zeichen in Form von zwei Punkten, z. B. über dem einen von zwei nebeneinanderstehenden, getrennt zu sprechenden Vokalen.


2.(Med.) Lücke zwischen den mittleren Schneidezähnen.
Trema  

n.
<n.; -s, -s od. -ma·ta; Sprachw.> aus zwei Punkten bestehendes Zeichen über einem von zwei nebeneinander stehenden Vokalen, das deren getrennte Aussprache fordert, z.B. frz. naïf, od. (bei ndrl. od. frz. Namen) zur langen Aussprache des vorangehenden Vokals, so dass das e kaum noch zu hören ist, z.B. Staël, -daël; Sy Trennpunkte [<grch. trema „Loch, Öffnung, Ohr“; zu tetrainein „durchbohren, durchlöchern“]
['Tre·ma1]
[Tremas]

n.
<n. 15; unz.; Med.> = Tremor [zu lat. tremere „zittern“]
['Tre·ma2]
[Tremas]