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Triangulation  

Tri|an|gu|la|ti|on die; -, -en <lat.-mlat.>:

1.(Geodäsie) Festsetzung eines Netzes von Dreiecken zur Landvermessung.


2.geometrisches Hilfsmittel in Gestalt eines gleichseitigen Dreiecks zur Bestimmung u. Konstruktion von Maßverhältnissen eines Bauwerks od. seiner Teile.


3.bestimmte Veredelungsart bei Gehölzen
Triangulation  

Tri|an|gu|la|ti|on, die; -, -en [zu mlat. triangulare = dreieckig machen]:

1.(Geodäsie) das Triangulieren.


2.(Archit.) Verwendung des gleichseitigen, auch des spitzwinkligen Dreiecks als Grundlage für Maße u. Verhältnisse innerhalb eines Bauwerks (bes. in der Gotik).


3.bestimmte Veredelungsart bei Gehölzen.
Triangulation  

Tri|an|gu|la|ti|on, die; -, -en (Geodäsie Festlegung eines Netzes von trigonometrischen Punkten)
Triangulation  

Tri|an|gu|la|ti|on, die; -, -en [zu mlat. triangulare = dreieckig machen]:

1.(Geodäsie) das Triangulieren.


2.(Archit.) Verwendung des gleichseitigen, auch des spitzwinkligen Dreiecks als Grundlage für Maße u. Verhältnisse innerhalb eines Bauwerks (bes. in der Gotik).


3.bestimmte Veredelungsart bei Gehölzen.
Triangulation  

n.
<f. 20> Landvermessung von größeren Gebieten mithilfe einer Grundlinie u. eines Netzes von Dreiecken, deren Eckpunkte trigonometrische Punkte darstellen; Sy Dreiecksaufnahme
[Tri·an·gu·la·ti'on]
[Triangulationen]