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Tribalisierung  

Tri|ba|li|sie|rung, die; -, -en [zu ↑ Tribalismus ]:

1.(von Bevölkerungsgruppen in einem Mehrvölkerstaat) bewusstes Sichabgrenzen durch stärkere Orientierung auf das kulturelle, politische u. gesellschaftliche Bewusstsein der eigenen ethnischen Gruppe.


2. (Soziol.) (bes. von Jugendlichen) das [oft nur kurzfristige] Sichzusammenschließen in Gemeinschaften mit gleichen gruppenspezifischen Verhaltensnormen, eigenen Zeichen- u. Sprachcodes, eigener Kleiderordnung u. Ä. (als Ersatz für andere fehlende soziale Gefüge).
Tribalisierung  

Tri|ba|li|sie|rung, die; -, -en [zu ↑ Tribalismus]:

1.(von Bevölkerungsgruppen in einem Mehrvölkerstaat) bewusstes Sichabgrenzen durch stärkere Orientierung auf das kulturelle, politische u. gesellschaftliche Bewusstsein der eigenen ethnischen Gruppe.


2. (Soziol.) (bes. von Jugendlichen) das [oft nur kurzfristige] Sichzusammenschließen in Gemeinschaften mit gleichen gruppenspezifischen Verhaltensnormen, eigenen Zeichen- u. Sprachcodes, eigener Kleiderordnung u. Ä. (als Ersatz für andere fehlende soziale Gefüge).