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Trichine  

Tri|chi|ne die; -, -n (meist Plural) <gr.-engl.>: parasitischer Fadenwurm (Übertragung auf den Menschen durch infiziertes Fleisch)
Trichine  

Tri|chi|ne, die; -, -n [engl. trichina, eigtl. = Haarwurm, zu griech. tríchinos = aus Haaren bestehend, zu: thríx (Gen.: trichós) = Haar]: parasitischer Fadenwurm, der sich im Muskelgewebe von Säugetieren einkapselt (u. durch den Verzehr von trichinösem Fleisch auch auf den Menschen übertragen werden kann).
Trichine  

Tri|chi|ne, die; -, -n <griech.> (schmarotzender Fadenwurm)
Trichine  

Tri|chi|ne, die; -, -n [engl. trichina, eigtl. = Haarwurm, zu griech. tríchinos = aus Haaren bestehend, zu: thríx (Gen.: trichós) = Haar]: parasitischer Fadenwurm, der sich im Muskelgewebe von Säugetieren einkapselt (u. durch den Verzehr von trichinösem Fleisch auch auf den Menschen übertragen werden kann).
Trichine  

n.
<f. 19> parasitärer Fadenwurm, den Schwein, Bär, Dachs, Ratte, Hund, Katze, Fuchs, Marder u.a. Tiere in eingekapseltem Zustand in ihrer Muskulatur beherbergen: Trichinella spiralis [zu grch. trichinos „aus Haaren bestehend, haarartig“; zu thrix, Gen. trichos „Haar“, also eigtl. „Haarwurm“]
[Tri'chi·ne]
[Trichinen]