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triefen  

trie|fen <st. u. sw. V.; triefte/ (geh.:) troff, getrieft/(selten:) getroffen> [mhd. triefen, ahd. triufan, H. u.]:

1.in zahlreichen, großen Tropfen od. kleinen Rinnsalen (b) irgendwohin fließen <ist>: der Regen trieft; aus der Wunde troff Blut; das Regenwasser triefte vom Dach, von den Ästen; ihm ist der Schweiß von der Stirn getrieft.


2.tropfend nass sein; so nass sein, dass Wasser, Flüssigkeit in großer Menge heruntertropft, -rinnt, -fließt, austritt <hat>: wir, unsere Kleider trieften vom Regen; sein Mantel hat von/vor Nässe getrieft; die Wurst triefte von/vor Fett; sie war so erkältet, dass ihre Nase ständig triefte (Schleim absonderte); mit triefenden Kleidern, Haaren; wir waren triefend nass (völlig, durch u. durch nass); seine Hände triefen von Blut (geh.; er hat viele Menschen umgebracht); er trieft nur so von/vor Überheblichkeit, Sarkasmus, Boshaftigkeit (abwertend; ist außerordentlich überheblich, sarkastisch, boshaft).
triefen  

fließen, herausdringen, herausfließen, herauskommen, heraustreten, laufen, plätschern, quellen, rieseln, rinnen, sprudeln, strömen, tropfen, tröpfeln; (geh.): hervordringen.
[triefen]
[triefe, triefst, trieft, triefte, trieftest, trieften, trieftet, triefest, triefet, troff, getrieft, triefend]
triefen  

trie|fen <st. u. sw. V.; triefte/ (geh.:) troff, getrieft/(selten:) getroffen> [mhd. triefen, ahd. triufan, H. u.]:

1.in zahlreichen, großen Tropfen od. kleinen Rinnsalen (b) irgendwohin fließen <ist>: der Regen trieft; aus der Wunde troff Blut; das Regenwasser triefte vom Dach, von den Ästen; ihm ist der Schweiß von der Stirn getrieft.


2.tropfend nass sein; so nass sein, dass Wasser, Flüssigkeit in großer Menge heruntertropft, -rinnt, -fließt, austritt <hat>: wir, unsere Kleider trieften vom Regen; sein Mantel hat von/vor Nässe getrieft; die Wurst triefte von/vor Fett; sie war so erkältet, dass ihre Nase ständig triefte (Schleim absonderte); mit triefenden Kleidern, Haaren; wir waren triefend nass (völlig, durch u. durch nass); seine Hände triefen von Blut (geh.; er hat viele Menschen umgebracht); er trieft nur so von/vor Überheblichkeit, Sarkasmus, Boshaftigkeit (abwertend; ist außerordentlich überheblich, sarkastisch, boshaft).
triefen  

[st. u. sw. V.; triefte/(geh.:) troff, getrieft/(selten:) getroffen] [mhd. triefen, ahd. triufan, H. u.]: 1. in zahlreichen, großen Tropfen od. kleinen Rinnsalen (b) irgendwohin fließen [ist]: der Regen trieft; aus der Wunde troff Blut; das Regenwasser triefte vom Dach, von den Ästen; ihm ist der Schweiß von der Stirn getrieft. 2. tropfend nass sein; so nass sein, dass Wasser, Flüssigkeit in großer Menge heruntertropft, -rinnt, -fließt, austritt [hat]: wir, unsere Kleider trieften vom Regen; sein Mantel hat von/vor Nässe getrieft; die Wurst triefte von/vor Fett; sie war so erkältet, dass ihre Nase ständig triefte (Schleim absonderte); mit triefenden Kleidern, Haaren; wir waren triefend nass (völlig, durch u. durch nass); Ü seine Hände triefen von Blut (geh.; er hat viele Menschen umgebracht); er trieft nur so von/vor Überheblichkeit, Sarkasmus, Boshaftigkeit (abwertend; ist außerordentlich überheblich, sarkastisch, boshaft).
triefen  

v.
<V.i. 264; hat; meist schwach konjugiert; poet.: stark> so nass sein, dass es tropft, tropfen; ihm trieft die Nase <umg.>; er triefte von Schweiß; seine Haare trieften von Wasser; von Weisheit, Mildtätigkeit o.Ä. ~ <fig.; umg.> sich übertrieben, weise, mildtätig usw. gebärden; von, vor Nässe ~; vom Blut ~des Messer; ~d nass [<mhd. triefen „ahd. triofen <germ. *drup]
['trie·fen]
[triefe, triefst, trieft, triefen, triefte, trieftest, trieften, trieftet, triefest, triefet, trief, getrieft, triefend]