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Triumphbogen  

Tri|ụmph|bo|gen, der (Archit.):

1. (bes. in der Antike) meist aus Anlass eines Sieges, zur Ehrung eines Feldherrn od. Kaisers errichtetes Bauwerk in Gestalt eines großen, frei stehenden Tores mit einem od. mehreren bogenförmigen Durchgängen.


2. (bes. in mittelalterlichen Kirchen) Bogen (2) vor der Apsis od. dem Querschiff, der häufig mit einer Darstellung des Triumphes Christi od. der Kirche geschmückt ist.
Triumphbogen  

Tri|ụmph|bo|gen
Triumphbogen  

Tri|ụmph|bo|gen, der (Archit.):

1. (bes. in der Antike) meist aus Anlass eines Sieges, zur Ehrung eines Feldherrn od. Kaisers errichtetes Bauwerk in Gestalt eines großen, frei stehenden Tores mit einem od. mehreren bogenförmigen Durchgängen.


2. (bes. in mittelalterlichen Kirchen) Bogen (2) vor der Apsis od. dem Querschiff, der häufig mit einer Darstellung des Triumphes Christi od. der Kirche geschmückt ist.
Triumphbogen  

n.
<m. 4; süddt., österr., schweiz.: 4u; im antiken Rom> steinernes Ehrentor für den Einzug des siegreichen Feldherrn; <in der Basilika> das Kirchenschiff vom Chor trennender Bogen, oft mit der Darstellung des Triumphes Christi
[Tri'umph·bo·gen]
[Triumphbogens]