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Tropf  

1Trọpf, der; -[e]s, Tröpfe [im 13. Jh. tropf(e), zu ↑ triefen ; nach der Vorstellung »nichtig, unbedeutend wie ein Tropfen«] (oft abwertend): jmd., der als einfältig, bedauernswert angesehen wird: ein armer, aufgeblasener T.

2Trọpf, der; -[e]s, -e [zu ↑ tropfen ] (Med.): Vorrichtung, bei der aus einer Flasche o. Ä. Flüssigkeit, bes. eine Nährstofflösung, durch einen Schlauch [ständig] in die Vene des Patienten tropft: einen T. anlegen; am T. hängen; am finanziellen T. des Staates hängen.
Tropf  

Trọpf, der; -[e]s, Tröpfe (ugs. für einfältiger Mensch)

Trọpf, der; -[e]s, -e (Med. Vorrichtung für die Tropfinfusion)
Tropf  

Trottel.
[Tropf]
[Tropfs, Tropfe, Tropfen]
Tropf  

1Trọpf, der; -[e]s, Tröpfe [im 13. Jh. tropf(e), zu ↑ triefen; nach der Vorstellung »nichtig, unbedeutend wie ein Tropfen«] (oft abwertend): jmd., der als einfältig, bedauernswert angesehen wird: ein armer, aufgeblasener T.

2Trọpf, der; -[e]s, -e [zu ↑ tropfen] (Med.): Vorrichtung, bei der aus einer Flasche o. Ä. Flüssigkeit, bes. eine Nährstofflösung, durch einen Schlauch [ständig] in die Vene des Patienten tropft: einen T. anlegen; am T. hängen; am finanziellen T. des Staates hängen.
Tropf  

n.
<m. 1u> Kerl, Bursche, <bes.> einfältiger Kerl; <umg.> Gerät für die Dauertropfinfusion; armer ~ armer Kerl; am ~ hängen <umg.> eine Dauertropfinfusion bekommen; [<spätmhd. tropf(e), mnddt. troppe; Tropfen]
[Tropf]
[Tropfs, Tropfe, Tropfen]