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Trott  

Trọtt, der; -[e]s, -e [wohl aus dem Roman., vgl. ital. trotto, frz. trot = Trab, zu ital. trottare = traben bzw. frz. trotter = traben, viell. verw. mit ↑ treten ]:

1.langsame [schwerfällige] Gangart [von Pferden]: die Pferde gehen im T.


2.(leicht abwertend) immer gleicher, eintöniger Ablauf: der alltägliche T.; es geht alles seinen gewohnten T.; in den alten T. verfallen, zurückfallen (die alten Gewohnheiten annehmen).
Trott  

Trọtt, der; -[e]s, -e (lässige Gangart; ugs. für langweiliger, routinemäßiger [Geschäfts]gang; eingewurzelte Gewohnheit)
Trott  

Einerlei, Einförmigkeit, eintöniger Ablauf, Eintönigkeit, Gleichförmigkeit, Langeweile, Monotonie; (schweiz. ugs.): Tramp; (leicht abwertend): Alltagstrott; (ugs. abwertend): Tretmühle.
[Trott]
Trott  

Trọtt, der; -[e]s, -e [wohl aus dem Roman., vgl. ital. trotto, frz. trot = Trab, zu ital. trottare = traben bzw. frz. trotter = traben, viell. verw. mit ↑ treten]:

1.langsame [schwerfällige] Gangart [von Pferden]: die Pferde gehen im T.


2.(leicht abwertend) immer gleicher, eintöniger Ablauf: der alltägliche T.; es geht alles seinen gewohnten T.; in den alten T. verfallen, zurückfallen (die alten Gewohnheiten annehmen).
Trott  

n.
<m.; -s; unz.> langsamer, schwerfälliger Trab (vom Pferd); langsamer, schwerfälliger Gang; <fig.> altgewohnte, immer gleiche, etwas lässige Arbeits-, Lebensweise; der tägliche ~ <fig.> alles geschieht immer im gleichen ~ <fig.> [<engl. trot, frz. trot, ital. trotto „Trab“; trotten]
[Trott]