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Trottel  

Trọt|tel, der; -s, - [zu ↑ trotten , trotteln, wahrsch. eigtl. = Mensch mit täppischem Gang] (ugs. abwertend): jmd., der als einfältig, ungeschickt, willenlos angesehen wird, als jmd., der nicht bemerkt, was um ihn herum vorgeht: ein harmloser, alter T.; ich bin doch kein, nicht dein T.!; jmdn. als T. behandeln.
Trottel  

Trọt|tel, der; -s, - (ugs. für einfältiger Mensch, Dummkopf)
Trottel  

Blödling; (ugs.): Dödel, Dummbart[el], Dussel, Weihnachtsmann; (österr. ugs.): Dodel; (schweiz. ugs.): Klaus; (salopp): Knallkopf, Knallkopp, Schote; (fam.): Dummerjan, Dummrian; (derb): Arsch; (abwertend): Dummkopf, Tölpel; (oft abwertend): Tropf; (ugs. abwertend): Blödian, Einfaltspinsel, Gipskopf, Idiot, Pinsel, Strohkopf; (salopp abwertend): Armleuchter, Doofkopp, Doofmann, Vollidiot; (ugs. abwertend od. gutmütig spött.): Jäckel; (nordd., abwertend): Döskopp; (südd., österr. ugs.): Dalk; (landsch., österr.): Dummian; (landsch. ugs.): Simpel; (bes. südd., österr., schweiz. abwertend): Depp.
[Trottel]
Trottel  

Trọt|tel, der; -s, - [zu ↑ trotten, trotteln, wahrsch. eigtl. = Mensch mit täppischem Gang] (ugs. abwertend): jmd., der als einfältig, ungeschickt, willenlos angesehen wird, als jmd., der nicht bemerkt, was um ihn herum vorgeht: ein harmloser, alter T.; ich bin doch kein, nicht dein T.!; jmdn. als T. behandeln.
Trottel  

n.
<m. 5; umg.> Dummkopf, Schwachkopf; gutmütiger ~ <umg.> gutmütiger u. dabei willensschwacher u. etwas einfältiger Mensch; [<österr. drottl; Herkunft ungeklärt, vielleicht zu trotten, trotteln]
['Trot·tel]