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trotten  

trọt|ten <sw. V.; ist> [zu ↑ Trott ]: langsam, schwerfällig, stumpfsinnig irgendwohin gehen, sich fortbewegen: durch die Stadt, zur Schule, nach Hause t.; die Kühe trotten in den Stall.
trotten  

trọt|ten (ugs. für schwerfällig gehen)
trotten  

langsam/schwerfällig gehen, watscheln; (ugs.): dackeln, trotteln, zockeln, zotteln, zuckeln; (salopp): latschen.
[trotten]
[trotte, trottest, trottet, trottete, trottetest, trotteten, trottetet, trott, getrottet, trottend]
trotten  

trọt|ten <sw. V.; ist> [zu ↑ Trott]: langsam, schwerfällig, stumpfsinnig irgendwohin gehen, sich fortbewegen: durch die Stadt, zur Schule, nach Hause t.; die Kühe trotten in den Stall.
trotten  

[sw. V.; ist] [zu Trott]: langsam, schwerfällig, stumpfsinnig irgendwohin gehen, sich fortbewegen: durch die Stadt, zur Schule, nach Hause t.; die Kühe trotten in den Stall.
trotten  

v.
<V.i.; ist> langsam, schwerfällig traben (vom Pferd); langsam, lustlos, unaufmerksam gehen [<mhd. trotten „laufen“ <ahd. trotton „treten“; dazu engl. trot „traben“, frz. trotter „laufen“; Trottoir]
['trot·ten]
[trotte, trottest, trottet, trotten, trottete, trottetest, trotteten, trottetet, trott, getrottet, trottend]