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trotzdem  

1trotz|dem ['- -, auch: '-'-] <Adv.>: ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dessen ungeachtet: sie wusste, dass es verboten war, aber sie tat es t.; es ging ihm schlecht, t. erledigte er seine Arbeit.

2trotz|dem <Konj.> [entstanden aus: trotz dem, dass ...] (ugs.): obwohl, obgleich: er kam, t. (standardsprachl.: obwohl) er krank war.
trotzdem  

dennoch, doch, gleichwohl, nichtsdestoweniger, nun gerade/erst recht, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, trotz alledem/allem; (geh.): dessen ungeachtet; (ugs., oft scherzh.): nichtsdestotrotz.
[1trotzdem]

auch wenn, obgleich, obwohl; ungeachtet der Tatsache, dass ...; wenn auch, wenngleich, wennschon; (geh.): obschon, obzwar, wiewohl; (landsch.): gleichwohl; (veraltend): ungeachtet.
[2trotzdem]
trotzdem  

1trotz|dem ['- -, auch: '-'-] <Adv.>: ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dessen ungeachtet: sie wusste, dass es verboten war, aber sie tat es t.; es ging ihm schlecht, t. erledigte er seine Arbeit.

2trotz|dem <Konj.> [entstanden aus: trotz dem, dass ...] (ugs.): obwohl, obgleich: er kam, t. (standardsprachl.: obwohl) er krank war.
trotzdem  

[II: entstanden aus: trotz dem, dass...]: I. [', auch: ''] Adv. ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dessen ungeachtet: sie wusste, dass es verboten war, aber sie tat es t.; es ging ihm schlecht, t. erledigte er seine Arbeit. II. ['] [Konj.] (ugs.) obwohl, obgleich: er kam, t. (standardsprachl.: obwohl) er krank war.
trotzdem  

adv.
<a. [-'-] Konj.> dennoch; obgleich; ~ darf man nicht glauben, dass …; es regnete zwar heftig, ~ gingen wir spazieren; sie hatte es dem Jungen verboten, aber er tat es ~
['trotz·dem]