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Trubel  

Tru|bel, der; -s [frz. trouble = Verwirrung; Unruhe, zu: troubler = trüben; verwirren, beunruhigen, über das Vlat. zu lat. turba = Verwirrung; Lärm, Schar, Haufe]: [mit Gewühl (2) verbundenes] lebhaftes geschäftiges od. lustiges Treiben: in der Stadt herrschte [ein] großer T.; sie wollten dem T. des Festtags entgehen; sie stürzten sich in den dicksten T.; aus dem T. nicht herauskommen (nicht zur Ruhe kommen); in dem T. waren die Kinder verloren gegangen; im T. der Ereignisse.
Trubel  

Tru|bel, der; -s
Trubel  

Betriebsamkeit, geschäftiges/lustiges Treiben, Geschäftigkeit, Getriebe, Getümmel, Gewimmel, Gewühl, Leben, Wirbel; (ugs.): Betrieb, Hochbetrieb, Hochdruck, Remmidemmi, Rummel; (ugs. abwertend): Tamtam, Zirkus; (regional): Begängnis; (landsch.): Gewusel; (ugs. veraltend): Spuk.
[Trubel]
[Trubels, Trubeln]
Trubel  

Tru|bel, der; -s [frz. trouble = Verwirrung; Unruhe, zu: troubler = trüben; verwirren, beunruhigen, über das Vlat. zu lat. turba = Verwirrung; Lärm, Schar, Haufe]: [mit Gewühl (2) verbundenes] lebhaftes geschäftiges od. lustiges Treiben: in der Stadt herrschte [ein] großer T.; sie wollten dem T. des Festtags entgehen; sie stürzten sich in den dicksten T.; aus dem T. nicht herauskommen (nicht zur Ruhe kommen); in dem T. waren die Kinder verloren gegangen; im T. der Ereignisse.
Trubel  

n.
<m. 5; unz.> lebhaftes, lärmendes Durcheinander, geschäftiges od. lustiges Treiben vieler Personen; auf dem Faschingsball, dem Jahrmarkt, der Party herrschte großer ~; in der Stadt war viel, großer ~ [<frz. trouble, Rückbildung zu troubler „verwirren“ <mlat. *turbulare, lat. turbare „verwirren“; zu turba „Verwirrung“; turbulent]
['Tru·bel]
[Trubels, Trubeln]