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tuckern  

tụ|ckern <sw. V.> [aus dem Niederd., urspr. wohl lautm.]:

1.a)gleichmäßig aufeinanderfolgende klopfende, stumpf-harte Laute von sich geben <hat>: der Motor tuckert; ein tuckerndes Geräusch;

b)sich mit tuckerndem Geräusch (irgendwohin) fortbewegen <ist>: ein Lastkahn tuckerte gemächlich stromauf.



2.(landsch.) [schmerzhaft] pochen, klopfen, zucken <hat>: der kranke Zahn tuckerte immer stärker.
tuckern  

tụ|ckern (vom Motor); sie sagt, der Motor tuckere
tuckern  

tụ|ckern <sw. V.> [aus dem Niederd., urspr. wohl lautm.]:

1.
a)gleichmäßig aufeinanderfolgende klopfende, stumpf-harte Laute von sich geben <hat>: der Motor tuckert; ein tuckerndes Geräusch;

b)sich mit tuckerndem Geräusch (irgendwohin) fortbewegen <ist>: ein Lastkahn tuckerte gemächlich stromauf.



2.(landsch.) [schmerzhaft] pochen, klopfen, zucken <hat>: der kranke Zahn tuckerte immer stärker.
tuckern  

[sw. V.] [aus dem Niederd., urspr. wohl lautm.]: 1. a) gleichmäßig aufeinander folgende klopfende, stumpf-harte Laute von sich geben [hat]: der Motor tuckert; ein tuckerndes Geräusch; b) sich mit tuckerndem Geräusch (irgendwohin) fortbewegen [ist]: ein Lastkahn tuckerte gemächlich stromauf. 2. (landsch.) [schmerzhaft] pochen, klopfen, zucken [hat]: der kranke Zahn tuckerte immer stärker.
tuckern  

v.
<-k·k-> 'tu·ckern
1 <V.i.; hat> rattern, knattern (vom Motor des Motorbootes od. Traktors); klopfen, ein regelwidriges Geräusch hervorbringen (vom Motor des Autos)
2 <V.i.; ist> sich mit einem klopfenden Geräusch (meist langsam, gemächlich) fortbewegen, fahren; das Boot tuckerte über den See [lautmalend]
['tuckern]
[tuckere, tuckerst, tuckert, tuckern, tuckerte, tuckertest, tuckerten, tuckertet, getuckert, tuckernd]