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tummeln  

tụm|meln <sw. V.> [mhd., ahd. tumelen, Nebenf. von ↑ taumeln ]:

1.<t. + sich> sich irgendwo lebhaft, ausgelassen hin u. her bewegen <hat>: die Kinder tummeln sich im Garten, im Wasser.


2.<t. + sich> (landsch.) sich beeilen (1) <hat>: jetzt müssen wir uns aber t.!
tummeln  

tụm|meln (bewegen); sich tummeln ([sich be]eilen; auch für herumtollen); ich tumm[e]le [mich]
tummeln  


1. sich ausleben, sich austoben, [herum]tollen, übermütig sein, umherlaufen, umherspringen, sich verausgaben; (ugs.): herumspringen, herumtoben, umhertoben; (veraltet): tosen.

2. sich abhetzen, sich beeilen, hetzen, keine Zeit verlieren, schnell machen, sich überstürzen; (ugs.): sich abjagen, dalli/fix machen, sich ranhalten, voranmachen; (südd., österr., schweiz. ugs.): pressieren; (ugs. emotional): sich tothetzen; (landsch.): sich abhaspeln, sich dazuhalten, zumachen; (landsch., sonst veraltend): sich sputen.

[tummeln, sich]
[sich tummeln, tummle, tummele, tummelst, tummelt, tummelte, tummeltest, tummelten, tummeltet, getummelt, tummelnd, tummeln sich]
tummeln  

tụm|meln <sw. V.> [mhd., ahd. tumelen, Nebenf. von ↑ taumeln]:

1.<t. + sich> sich irgendwo lebhaft, ausgelassen hin u. her bewegen <hat>: die Kinder tummeln sich im Garten, im Wasser.


2.<t. + sich> (landsch.) sich beeilen (1) <hat>: jetzt müssen wir uns aber t.!
tummeln  

[sw. V.] [mhd., ahd. tumelen, Nebenf. von taumeln]: 1. [t.+ sich] sich irgendwo lebhaft, ausgelassen hin u. her bewegen [hat]: die Kinder tummeln sich im Garten, im Wasser. 2. [t.+ sich] (landsch.) sich beeilen (1) [hat]: jetzt müssen wir uns aber t.!
tummeln  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.; veraltet> ein Pferd ~ es reiten, um es zu bewegen;
2 <V.refl.> sich ~ (bes. von Kindern) umherlaufen u. spielen, sich lebhaft bewegen; <fig.; umg.> sich beeilen; tummle dich!; sich auf der Wiese, im Wasser ~ [Nebenform von taumeln]
['tum·meln]
[tummle, tummele, tummelst, tummelt, tummeln, tummelte, tummeltest, tummelten, tummeltet, getummelt, tummelnd]