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tunken  

tụn|ken <sw. V.; hat> [mhd. tunken, ahd. thunkōn, eigtl. = benetzen, anfeuchten] (landsch.): eintauchen (1) : Brot in die Soße, in den Kaffee t.
tunken  

tụn|ken
tunken  

eintauchen; (bes. nordd.): [ein]stippen; (ostmd.): titschen; (landsch.): dippen, eintunken; (Chemie): tingieren.
[tunken]
[tunke, tunkst, tunkt, tunkte, tunktest, tunkten, tunktet, tunkest, tunket, tunk, getunkt, tunkend]
tunken  

tụn|ken <sw. V.; hat> [mhd. tunken, ahd. thunkōn, eigtl. = benetzen, anfeuchten] (landsch.): eintauchen (1): Brot in die Soße, in den Kaffee t.
tunken  

[sw. V.; hat] [mhd. tunken, ahd. thunkon, eigtl.= benetzen, anfeuchten] (landsch.): eintauchen (1): Brot in die Soße, in den Kaffe t.
tunken  

v.
<V.t.; hat> eintauchen; Brot in Kaffee ~; jmdn. od. etwas ins Wasser ~[<mhd. tunken, dunken <ahd. tunkon, thunkon „eintauschen“ <germ. *þugkon <idg. *teng- „einweichen, anfeuchten“; verwandt mit Tinktur, Tinte]
['tun·ken]
[tunke, tunkst, tunkt, tunken, tunkte, tunktest, tunkten, tunktet, tunkest, tunket, tunk, getunkt, tunkend]