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Tunnelblick  

Tụn|nel|blick, der [1: bei einer Fahrt durch einen Tunnel liegen die Seitenbereiche des Gesichtsfelds im Dunkeln, nur das Tunnelende ist als helle Fläche deutlich sichtbar; 2: übertr. von (1)]:

1.<o. Pl.> a)infolge eines Rauschzustandes od. beim Fahren mit sehr großer Geschwindigkeit auftretendes eingeschränktes Sehen, bei dem nur die unmittelbar im Zentrum des Gesichtsfeldes befindlichen Objekte richtig wahrgenommen werden;

b)geradeaus gerichteter stierer Blick (wie er für den Tunnelblick 1 a kennzeichend ist): ohne jeden musikalischen T. sucht die Künstlerin überall nach Klängen, die sie berühren.



2.eingeengte Sichtweise.
Tunnelblick  

Tụn|nel|blick, der; -[e]s (eingeschränkte Sehfähigkeit; starrer Blick; übertr. auch für eingeengte Sichtweise)
Tunnelblick  

Tụn|nel|blick, der [1: bei einer Fahrt durch einen Tunnel liegen die Seitenbereiche des Gesichtsfelds im Dunkeln, nur das Tunnelende ist als helle Fläche deutlich sichtbar; 2: übertr. von (1)]:

1.<o. Pl.>
a)infolge eines Rauschzustandes od. beim Fahren mit sehr großer Geschwindigkeit auftretendes eingeschränktes Sehen, bei dem nur die unmittelbar im Zentrum des Gesichtsfeldes befindlichen Objekte richtig wahrgenommen werden;

b)geradeaus gerichteter stierer Blick (wie er für den Tunnelblick 1 a kennzeichend ist): ohne jeden musikalischen T. sucht die Künstlerin überall nach Klängen, die sie berühren.



2.eingeengte Sichtweise.