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turteln  

tụr|teln <sw. V.; hat> [2: lautm.]:

1.(scherzh.) sich auffallend zärtlich-verliebt jmdm. gegenüber verhalten: die beiden turteln heftig [miteinander].


2.(veraltet) gurren: oben turtelte eine Taube.
turteln  

tụr|teln (girren); ich turt[e]le
turteln  

flirten, kokettieren, liebäugeln, schäkern, zärteln, Zärtlichkeiten austauschen; (ugs.): [schöne] Augen machen; (ugs. scherzh.): balzen, verliebte Nasenlöcher machen; (veraltend): tändeln; (landsch., sonst ugs. veraltend): poussieren; (veraltet): liebeln; (landsch., sonst veraltet): scharmutzieren.
[turteln]
[turtle, turtele, turtelst, turtelt, turtelte, turteltest, turtelten, turteltet, geturtelt, turtelnd]
turteln  

tụr|teln <sw. V.; hat> [2: lautm.]:

1.(scherzh.) sich auffallend zärtlich-verliebt jmdm. gegenüber verhalten: die beiden turteln heftig [miteinander].


2.(veraltet) gurren: oben turtelte eine Taube.
turteln  

[sw. V.; hat] [2: lautm.]: 1. (scherzh.) sich auffallend zärtlich-verliebt jmdm. gegenüber verhalten: die beiden turteln heftig [miteinander]. 2. (veraltet) gurren: oben turtelte eine Taube.
turteln  

v.
<V.i.; hat> girren, Laut geben (von Tauben);<fig.; umg.; scherzh.> sich verliebt benehmen, miteinander verliebt reden [nach den Turteltauben]
['tur·teln]
[turtle, turtele, turtelst, turtelt, turteln, turtelte, turteltest, turtelten, turteltet, geturtelt, turtelnd]