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tuscheln  

tụ|scheln <sw. V.; hat> [zu landsch. tuschen = zum Schweigen bringen] (oft abwertend):
a) in flüsterndem Ton [u. darauf bedacht, dass niemand mithört] zu jmdm. hingewendet sprechen: mit jmdm. t.; sie tuscheln hinter seinem Rücken (klatschen (4 a) ) [über seinen Gesundheitszustand];

b)tuschelnd sagen: jmdm. etw. ins Ohr t.
tuscheln  

tụ|scheln (heimlich [zu]flüstern); ich tusch[e]le
tuscheln  

flüstern, hauchen, leise sprechen, murmeln, zischeln; (geh.): raunen; (iron.): säuseln; (landsch.): pispern; (landsch., sonst veraltet): fispern.
[tuscheln]
[tuschle, tuschele, tuschelst, tuschelt, tuschelte, tuscheltest, tuschelten, tuscheltet, getuschelt, tuschelnd]
tuscheln  

tụ|scheln <sw. V.; hat> [zu landsch. tuschen = zum Schweigen bringen] (oft abwertend):
a) in flüsterndem Ton [u. darauf bedacht, dass niemand mithört] zu jmdm. hingewendet sprechen: mit jmdm. t.; sie tuscheln hinter seinem Rücken (klatschen (4 a)) [über seinen Gesundheitszustand];

b)tuschelnd sagen: jmdm. etw. ins Ohr t.
tuscheln  

[sw. V.; hat] [zu landsch. tuschen= zum Schweigen bringen] (oft abwertend): a) in flüsterndem Ton [u. darauf bedacht, dass niemand mithört] zu jmdm. hingewendet sprechen: mit jmdm. t.; sie tuscheln hinter seinem Rücken (klatschen 4 a) [über seinen Gesundheitszustand]; b) tuschelnd sagen: jmdm. etw. ins Ohr t.
tuscheln  

v.
<V.i.; hat> heimlich (miteinander) flüstern [Iterativbildung zu mhd. tuschen „zum Schweigen bringen“]
['tu·scheln]
[tuschle, tuschele, tuschelst, tuschelt, tuscheln, tuschelte, tuscheltest, tuschelten, tuscheltet, getuschelt, tuschelnd]