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tuten  

tu|ten <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. tūten, lautm.]:
a)(von einem Horn, einer Hupe o. Ä.) [mehrmals] einen gleichförmigen [lang gezogenen, lauten, dunklen] Ton hören lassen: das Nebelhorn tutet;

b)(mit einem Horn, einer Hupe o. Ä.) einen tutenden (a) Ton ertönen lassen: der Dampfer tutete [dreimal];

*von Tuten und Blasen keine Ahnung haben (salopp; keine Kenntnisse auf einem bestimmten Gebiet haben; nichts von etw. verstehen).
tuten  

a) blasen, schmettern, trompeten.

b) hupen.

[tuten]
tuten  

tu|ten <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. tūten, lautm.]:
a)(von einem Horn, einer Hupe o. Ä.) [mehrmals] einen gleichförmigen [lang gezogenen, lauten, dunklen] Ton hören lassen: das Nebelhorn tutet;

b)(mit einem Horn, einer Hupe o. Ä.) einen tutenden (a) Ton ertönen lassen: der Dampfer tutete [dreimal];

*von Tuten und Blasen keine Ahnung haben (salopp; keine Kenntnisse auf einem bestimmten Gebiet haben; nichts von etw. verstehen).
tuten  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. tuten, lautm.]: a) (von einem Horn, einer Hupe o.Ä.) [mehrmals] einen gleichförmigen [lang gezogenen, lauten, dunklen] Ton hören lassen: das Nebelhorn tutet; b) (mit einem Horn, einer Hupe o.Ä.) einen tutenden (a) Ton ertönen lassen: der Dampfer tutete [dreimal]; *von Tuten und Blasen keine Ahnung haben (salopp; keine Kenntnisse auf einem bestimmten Gebiet haben; nichts von etw. verstehen).
tuten  

n.
<V.i.; hat> in ein Signalhorn blasen; Signal geben, dunkel pfeifen (von Lokomotiven); von Tuten u. Blasen keine Ahnung haben <fig.; umg.> von der Sache nichts verstehen;
['tu·ten]