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tyrannisieren  

ty|ran|ni|sie|ren <gr.-lat.-fr.>: gewaltsam, willkürlich behandeln, unterdrücken, rücksichtslos beherrschen; quälen, anderen seinen Willen aufzwingen
tyrannisieren  

ty|ran|ni|sie|ren <sw. V.; hat> [frz. tyranniser, zu: tyran = Tyrann < lat. tyrannus, ↑ Tyrann ] (abwertend): in tyrannischer Art u. Weise behandeln, rücksichtslos [be]herrschen, jmdm. seinen Willen aufzwingen: seine Umgebung, seine Familie t.
tyrannisieren  

ty|ran|ni|sie|ren (gewaltsam, willkürlich behandeln; unterdrücken)
tyrannisieren  

beherrschen, das Leben zur Hölle machen, knebeln, niederhalten, quälen, schikanieren, schinden, unterdrücken, unterjochen, verfolgen, zusetzen; (ugs.): die Hölle heißmachen, piesacken, striegeln; (Jargon): mobben; (abwertend): drangsalieren, ducken, peinigen, terrorisieren; (geh. abwertend): knechten; (ugs. abwertend): kujonieren, schurigeln; (veraltet): kuranzen.
[tyrannisieren]
[tyrannisiere, tyrannisierst, tyrannisiert, tyrannisierte, tyrannisiertest, tyrannisierten, tyrannisiertet, tyrannisierest, tyrannisieret, tyrannisier, tyrannisierend]
tyrannisieren  

ty|ran|ni|sie|ren <sw. V.; hat> [frz. tyranniser, zu: tyran = Tyrann < lat. tyrannus, ↑ Tyrann] (abwertend): in tyrannischer Art u. Weise behandeln, rücksichtslos [be]herrschen, jmdm. seinen Willen aufzwingen: seine Umgebung, seine Familie t.
tyrannisieren  

[sw. V.; hat] [frz. tyranniser, zu: tyran= Tyrann [ lat. tyrannus, Tyrann] (abwertend): in tyrannischer Art u. Weise behandeln, rücksichtslos [be]herrschen, jmdm. seinen Willen aufzwingen: seine Umgebung, seine Familie t.
tyrannisieren  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. den eigenen Willen aufzwingen, jmdn. beherrschen, unterdrücken; seine Familie, Umgebung ~
[ty·ran·ni'sie·ren]
[tyrannisiere, tyrannisierst, tyrannisiert, tyrannisieren, tyrannisierte, tyrannisiertest, tyrannisierten, tyrannisiertet, tyrannisierest, tyrannisieret, tyrannisier, tyrannisiert, tyrannisierend]