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umbrechen  

1ụm|bre|chen <st. V.>:

1. <hat> a)knicken u. nieder-, umwerfen: der Sturm hat etliche Bäume umgebrochen;

b)[erstmals] umpflügen.



2.herunterbrechen, um-, niederfallen <ist>: die Baumkronen sind unter der Schneelast umgebrochen.


2um|brẹ|chen <st. V.; hat> (Druckw.): (den Text eines Buches, einer Zeitung o. Ä.) in Seiten, Spalten einteilen.
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um|brẹ|chen (Druckw. den Drucksatz in Seiten einteilen); er umbricht den Satz; der Satz wird umbrochen, ist noch zu umbrechen
umbrechen  

1ụm|bre|chen <st. V.>:

1. <hat>
a)knicken u. nieder-, umwerfen: der Sturm hat etliche Bäume umgebrochen;

b)[erstmals] umpflügen.



2.herunterbrechen, um-, niederfallen <ist>: die Baumkronen sind unter der Schneelast umgebrochen.


2um|brẹ|chen <st. V.; hat> (Druckw.): (den Text eines Buches, einer Zeitung o. Ä.) in Seiten, Spalten einteilen.
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[st. V.; hat] (Druckw.): (den Text eines Buches, einer Zeitung o.Ä.) in Seiten, Spalten einteilen.
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v.
<V. 116>
1 <V.t.; hat> umgraben (Erde); <auch> umbiegen (Papier); nach einer Seite brechen (Stock, Zaun)
2 <V.i.; ist> einen Bruch bekommen (Pappe, Strohhalm); durch Brechen umstürzen (Baum, Zaun)
['um|bre·chen]
[breche um, brichst um, bricht um, brechen um, brecht um, brach um, brachst um, brachen um, bracht um, brechest um, brechet um, bräche um, brächest um, brächst um, brächen um, brächet um, brächt um, brich um, umgebrochen, umbrechend, umzubrechen]

v.
<V.t.; gelegentl. a. V.i. 116; hat> Schriftsatz ~ zu Seiten, im richtigen Seitenformat zusammenstellen; der Satz ist (schon, noch nicht) umbrochen
[um'bre·chen]
[breche um, brichst um, bricht um, brechen um, brecht um, brach um, brachst um, brachen um, bracht um, brechest um, brechet um, bräche um, brächest um, brächst um, brächen um, brächet um, brächt um, brich um, umgebrochen, umbrechend, umzubrechen]