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umbringen  

ụm|brin|gen <unr. V.; hat> [mhd. umbebringen]: gewaltsam ums Leben bringen, töten: jmdn. mit Gift, auf bestialische Weise u.; er hat sich [selbst] umgebracht; die Arbeit bringt einen halb um; sich für jmdn. fast u. (für jmdn. alles nur Mögliche tun); das Material ist nicht umzubringen (ugs.; ist sehr haltbar);

R was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker (nach Friedrich Nietzsches »Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert« [1888]).
umbringen  

abschießen, abschlachten, abstechen, aus dem Weg räumen, ausrotten, beiseiteschaffen, das Todesurteil vollstrecken, den Schädel einschlagen, einen Mord begehen/verüben, einschläfern, erdrosseln, erhängen, ermorden, erschießen, erschlagen, erstechen, ersticken, ertränken, erwürgen, exekutieren, hängen, hinmetzeln, hinmorden, hinrichten, hinschlachten, lynchen, massakrieren, niedermetzeln, niederschießen, niederstechen, pfählen, reißen, schießen, schlachten, speeren, steinigen, totbeißen, töten, totfahren, totprügeln, totschlagen, totspritzen, tottreten, ums Leben bringen, vergasen, vergiften, vernichten; (geh.): auslöschen, den Lebensfaden abschneiden, erdolchen, erlegen, niederstrecken, richten, tilgen, vom Leben zum Tode befördern/bringen; (bildungsspr.): eliminieren, liquidieren; (ugs.): erledigen, fertigmachen, kleinkriegen, niedermachen, totmachen, totschießen, totstechen, über den Haufen knallen/schießen, um die Ecke bringen, wegmachen, wegschießen, zusammenschießen; (salopp): abknallen, abknipsen, abmurksen, alle machen, aufbaumeln, ausradieren, ins Jenseits befördern, kaltmachen, killen, kurzen Prozess machen, niederknallen, stumm machen, umlegen, umnieten, wegknallen, wegpusten, wegputzen; (derb): abstechen, hinmachen; (verhüll.): beseitigen; (emotional): morden; (veraltet): exterminieren; (schweiz., sonst veraltet): abtun; (Jägerspr.): abnicken, ausschießen, zur Strecke bringen.
[umbringen]
[bringe um, bringst um, bringt um, bringen um, brachte um, brachtest um, brachten um, brachtet um, bringest um, bringet um, brächte um, brächtest um, brächten um, brächtet um, bring um, umgebracht, umbringend, umzubringen]
umbringen  

ụm|brin|gen <unr. V.; hat> [mhd. umbebringen]: gewaltsam ums Leben bringen, töten: jmdn. mit Gift, auf bestialische Weise u.; er hat sich [selbst] umgebracht; die Arbeit bringt einen halb um; sich für jmdn. fast u. (für jmdn. alles nur Mögliche tun); das Material ist nicht umzubringen (ugs.; ist sehr haltbar);

Rwas mich nicht umbringt, macht mich nur stärker (nach Friedrich Nietzsches »Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert« [1888]).
umbringen  

[unr. V.; hat] [mhd. umbebringen]: gewaltsam ums Leben bringen, töten: jmdn. mit Gift, auf bestialische Weise u.; er hat sich [selbst] umgebracht; Ü die Arbeit bringt einen halb um; sich für jmdn. fast u. (für jmdn. alles nur Mögliche tun); das Material ist nicht umzubringen (ugs.; ist sehr haltbar); R was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker (nach Friedrich Nietzsches ?Götzen-Dämmerung oder Wie man mit dem Hammer philosophiert? [1888]).
umbringen  

v.
<V.t. 118; hat> töten, ermorden; sich ~ sich töten, Selbstmord begehen; er bringt sich um vor lauter Diensteifer <fig.; umg.> er ist allzu diensteifrig;
['um|brin·gen]
[bringe um, bringst um, bringt um, bringen um, brachte um, brachtest um, brachten um, brachtet um, bringest um, bringet um, brächte um, brächtest um, brächten um, brächtet um, bring um, umgebracht, umbringend, umzubringen]