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umfangen  

um|fạn|gen <st. V.; hat> [älter: umfahen, mhd. umbevāhen, ahd. umbifāhan, zu ↑ fangen in dessen alter Bed. »fassen«] (geh.): mit den Armen umfassen, fest in die Arme schließen; umarmen: sie hielt das Kind [mit beiden Armen] umfangen; tiefe Stille, Dunkelheit umfing uns.
umfangen  

um|fạn|gen (geh.); die Nacht umfing uns; ich halte ihn umfangen
umfangen  

um|fạn|gen <st. V.; hat> [älter: umfahen, mhd. umbevāhen, ahd. umbifāhan, zu ↑ fangen in dessen alter Bed. »fassen«] (geh.): mit den Armen umfassen, fest in die Arme schließen; umarmen: sie hielt das Kind [mit beiden Armen] umfangen; tiefe Stille, Dunkelheit umfing uns.
umfangen  

[st. V.; hat] [älter: umfahen, mhd. umbevahen, ahd. umbifahan, zu fangen in dessen alter Bed. ?fassen?] (geh.): mit den Armen umfassen, fest in die Arme schließen; umarmen: sie hielt das Kind [mit beiden Armen] umfangen; Ü tiefe Stille, Dunkelheit umfing uns.
umfangen  

umfangen, umgeben, umhüllen, umschließen
[umgeben, umhüllen, umschließen]
umfangen  

v.
<V.t. 132; hat> umfassen; umarmen; er umfing sie mit seinen Blicken er ließ seine B. auf ihr ruhen; [<mhd. umbevahen, umbevan „umschließen, umfassen“; zu vahen, van „fassen, fangen“; fangen]
[um'fan·gen]
[fange um, fängst um, fängt um, fangen um, fangt um, fing um, fingst um, fingen um, fingt um, fangest um, fanget um, finge um, fingest um, finget um, fang um, umgefangen, umfangend, umzufangen]