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ụm|funk|ti|o|nie|ren <sw. V.; hat>: [eigenmächtig, gegen den Willen eines andern] für einen anderen als den eigentlichen, ursprünglichen Zweck nutzen, zu etw. Andersartigem machen: eine Vorlesung in ein Happening, Pausenhöfe zu Spielplätzen u.
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ụm|funk|ti|o|nie|ren (die Funktion von etwas ändern; zweckentfremdet einsetzen); die Veranstaltung wurde zu einer Protestversammlung umfunktioniert
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a) ändern, eine andere Funktion geben, umändern, umbauen, umformen, umgestalten, ummodeln, ummünzen, umwandeln.

b) entfremden, falsch verwenden, missbrauchen, zweckentfremden.

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[umfunktioniere, umfunktionierst, umfunktioniert, umfunktionierte, umfunktioniertest, umfunktionierten, umfunktioniertet, umfunktionierest, umfunktionieret, umfunktionier, umfunktionierend]
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ụm|funk|ti|o|nie|ren <sw. V.; hat>: [eigenmächtig, gegen den Willen eines andern] für einen anderen als den eigentlichen, ursprünglichen Zweck nutzen, zu etw. Andersartigem machen: eine Vorlesung in ein Happening, Pausenhöfe zu Spielplätzen u.
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[sw. V.; hat]: [eigenmächtig, gegen den Willen eines andern] für einen anderen als den eigentlichen, ursprünglichen Zweck nutzen, zu etw. Andersartigem machen: eine Vorlesung in ein Happening, Pausenhöfe zu Spielplätzen u.
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v.
'um|funk·ti·o·nie·ren <V.t.; hat> eine Sache ~ einer Sache eine andere Funktion geben;
['um|funk·tio·nie·ren,]
[umfunktioniere, umfunktionierst, umfunktioniert, umfunktionieren, umfunktionierte, umfunktioniertest, umfunktionierten, umfunktioniertet, umfunktionierest, umfunktionieret, umfunktionier, umfunktioniert, umfunktionierend]