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umhängen  

1ụm|hän|gen <sw. V.; hat>:

1. in anderer Art od. an anderer Stelle aufhängen: Bilder, die Wäsche u.


2.um den Hals od. über die Schulter hängen, umlegen: jmdm., sich einen Mantel, eine Decke, eine Schürze u.; sie hängte sich ihre Handtasche um; sie hatte sich ein schweres Collier umgehängt.


2um|hạ̈n|gen <st. V.; hat>: um jmdn., etw. herum angebracht sein, [herab]hängen: Fahnen umhingen den Balkon.

3um|hạ̈n|gen <sw. V.; hat>: ringsum behängen, umkleiden: das Rednerpult war mit Fahnen umhängt.
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um|hạ̈n|gen (hängend umgeben); das Bild war mit Flor umhängt; vgl. 2hängen
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umlegen (1).
[umhängen]
[hänge um, hängst um, hängt um, hängen um, hängte um, hängtest um, hängten um, hängest um, hänget um, hängtet um, häng um, umgehängt, umhängend, umzuhängen]
umhängen  

1ụm|hän|gen <sw. V.; hat>:

1. in anderer Art od. an anderer Stelle aufhängen: Bilder, die Wäsche u.


2.um den Hals od. über die Schulter hängen, umlegen: jmdm., sich einen Mantel, eine Decke, eine Schürze u.; sie hängte sich ihre Handtasche um; sie hatte sich ein schweres Collier umgehängt.


2um|hạ̈n|gen <st. V.; hat>: um jmdn., etw. herum angebracht sein, [herab]hängen: Fahnen umhingen den Balkon.

3um|hạ̈n|gen <sw. V.; hat>: ringsum behängen, umkleiden: das Rednerpult war mit Fahnen umhängt.
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[st. V.; hat]: um jmdn., etw. herum angebracht sein, [herab]hängen: Fahnen umhingen den Balkon.
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v.
<V.t.; hat> an einen anderen Platz hängen (Bild); jmdm. od. sich etwas ~ über die Schultern hängen; jmdm. od. sich einen Mantel ~
['um|hän·gen]
[hänge um, hängst um, hängt um, hängen um, hängte um, hängtest um, hängten um, hängest um, hänget um, hängtet um, häng um, umgehängt, umhängend, umzuhängen]