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umhaben  

ụm|ha|ben <unr. V.; hat> (ugs.): um den Körper od. einen Körperteil tragen: einen Mantel, eine Uhr, eine Schürze u.;

*nichts um- und nichts anhaben (ugs.; nur sehr spärlich bekleidet sein): die armen Kinder hatten nichts um und nichts an.
umhaben  

ụm|ha|ben (ugs.); sie hat nicht einmal ein Tuch umgehabt
umhaben  

ụm|ha|ben <unr. V.; hat> (ugs.): um den Körper od. einen Körperteil tragen: einen Mantel, eine Uhr, eine Schürze u.;

*nichts um- und nichts anhaben (ugs.; nur sehr spärlich bekleidet sein): die armen Kinder hatten nichts um und nichts an.
umhaben  

[unr. V.; hat] (ugs.): um den Körper od. einen Körperteil tragen: einen Mantel, eine Uhr, eine Schürze u.; *nichts um- und nichts anhaben (ugs.; nur sehr spärlich bekleidet sein): die armen Kinder hatten nichts um und nichts an.
umhaben  

v.
<V.t. 159; hat; umg.> umgehängt haben, umgebunden haben; ein Tuch, einen Schal, eine Armbanduhr ~; er hatte die Uhr noch um, als er ins Wasser sprang
['um|ha·ben]
[habe um, hast um, hat um, haben um, habt um, hatte um, hattest um, hatten um, hattet um, habest um, habet um, hätte um, hättest um, hätten um, hättet um, hab um, umgehabt, umhabend, umzuhaben]