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umhauen  

ụm|hau|en <unr. V.>:

1.a) <haute/(geh.:) hieb um, hat umgehauen> mit der Axt o. Ä. fällen: sie ließ den Baum u.; mit wenigen Schlägen hatte er die Birke umgehauen;

b)<haute um, hat umgehauen> (ugs.) mit einem kräftigen Schlag umwerfen, niederstrecken: einen Angreifer u.



2.<haute um, hat umgehauen/(landsch.:) umgehaut> (salopp) a)so in der Widerstandskraft o. Ä. beeinträchtigen, dass jmd., etw. einer Sache nicht mehr standhalten kann: drei Gläser Schnaps hauen ihn einfach um; diese Dosis haut den stärksten Mann um; die Hitze, der Gestank hätte mich fast, hat mich glatt umgehauen;

b)sehr beeindrucken, erstaunen, verblüffen, erschüttern, sprachlos machen: mich haut so schnell nichts um!; das haut einen um!

umhauen  

ụm|hau|en (abschlagen, fällen usw.); er haute, geh. hieb den Baum um; das hat mich umgehauen (ugs. für das hat mich in großes Erstaunen versetzt)
umhauen  


1. a) abholzen, absägen, fällen, schlagen, umlegen, umschlagen, zum Fallen bringen; (österr.): schlägern; (ugs.): ummachen; (Forstw.): einschlagen.

b) knock-out/k. o. schlagen, niederschlagen, niederschmettern; (salopp): flachlegen, umnieten.

2. a) kraftlos/matt machen, zusetzen; (ugs.): fertigmachen, kaputtmachen, schlaff/schlapp machen, schaffen.

b) aus dem Gleichgewicht bringen, aus der Fassung bringen, erschüttern, erstaunen, überraschen, sprachlos machen, verblüffen, verdutzen, verwundern; (bildungsspr.): frappieren; (ugs.): jmdm. die Schuhe ausziehen, fertigmachen, schocken, umwerfen.

[umhauen]
[haue um, haust um, haut um, hauen um, haute um, hautest um, hauten um, hautet um, hauest um, hauet um, hau um, umgehaut, umhauend, umzuhauen]
umhauen  

ụm|hau|en <unr. V.>:

1.
a) <haute/(geh.:) hieb um, hat umgehauen> mit der Axt o. Ä. fällen: sie ließ den Baum u.; mit wenigen Schlägen hatte er die Birke umgehauen;

b)<haute um, hat umgehauen> (ugs.) mit einem kräftigen Schlag umwerfen, niederstrecken: einen Angreifer u.



2.<haute um, hat umgehauen/(landsch.:) umgehaut> (salopp)
a)so in der Widerstandskraft o. Ä. beeinträchtigen, dass jmd., etw. einer Sache nicht mehr standhalten kann: drei Gläser Schnaps hauen ihn einfach um; diese Dosis haut den stärksten Mann um; die Hitze, der Gestank hätte mich fast, hat mich glatt umgehauen;

b)sehr beeindrucken, erstaunen, verblüffen, erschüttern, sprachlos machen: mich haut so schnell nichts um!; das haut einen um!

umhauen  

[unr. V.]: 1. a) [haute/(geh.:) hieb um, hat umgehauen] mit der Axt o.Ä. fällen: sie ließ den Baum u.; mit wenigen Schlägen hatte er die Birke umgehauen; b) [haute um, hat umgehauen] (ugs.) mit einem kräftigen Schlag umwerfen, niederstrecken: einen Angreifer u. 2. (salopp) [haute um, hat umgehauen/(landsch.:) umgehaut] a) so in der Widerstandskraft o.Ä. beeinträchtigen, dass jmd., etw. einer Sache nicht mehr standhalten kann: drei Gläser Schnaps hauen ihn einfach um; diese Dosis haut den stärksten Mann um; die Hitze, der Gestank hätte mich fast, hat mich glatt umgehauen; b) sehr beeindrucken, erstaunen, verblüffen, erschüttern, sprachlos machen: mich haut so schnell nichts um!; das haut einen um!
umhauen  

v.
<V.t. 162; hat> so hauen, schlagen, dass es umfällt, mit der Axt fällen (Baum); der Gestank haut mich um! <umg.> ich halte den G. nicht aus;
['um|hau·en]
[haue um, haust um, haut um, hauen um, haute um, hautest um, hauten um, hautet um, hauest um, hauet um, hau um, umgehaut, umhauend, umzuhauen]